Gottesdienst am 20. Sonntag nach Trinitatis, 18.10.26

 
Gottesdienst an Zwanzigsten Sonntag nach Trinitatis, den 18. Oktober 2026  10:00 Uhr in Scherzheim mit Pfarrerin Ute Braun
  
 
Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch  ausdrucken und weitergeben. Bitte nutzen Sie dafür die Druckfunktion Ihres Browsers.)
 
Scherzheim
 
Posaunenchor
 
Lied: EG 455,1-3 Morgenlicht leuchtet…
 
Votum: Wir feiern Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen.)
Gruß: Der Herr sei mit euch (...und mit deinem Geist.)
 
Begrüßung
 
Psalm: Psalm 8 (NL 902)
Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen, der du zeigst deine Hoheit am Himmel!
Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge /
hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen.
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk,
den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst,
und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott,
mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt.
Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan:
Schafe und Rinder allzumal,
dazu auch die wilden Tiere,
die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer
und alles, was die Meere durchzieht.
Herr, unser Herrscher,
wie herrlich ist dein Name in allen Landen!
Ehre sei dem Vater...
 
Eingangsgebet:
Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name..
Wie viel hast du uns anvertraut. Wenn wir uns umschauen, sind wir überwältigt von der Fülle in der Schöpfung – und zugleich fühlen wir uns klitzeklein. Nur ein kleiner Teil in dieser riesigen Schöpfung sind wir – auch wenn wir uns manchmal verhalten, als gehöre alles uns.
Herr, es ist gut, manchmal dran erinnert zu werden, dass wir nur ein kleiner Teil von allem sind.
Es ist wichtig, dass wir hören, welche Verantwortung du uns allen übergeben hast – alten und jungen.
Und es ist tröstlich zu wissen, dass du uns siehst und kennst – jeden einzelnen von uns.
Wir sind drauf angewiesen, dass immer wieder Menschen dir nachfolgen, den Glauben für sich entdecken und in ihrem Handeln sichtbar umsetzen.
Darum bitten wir dich: Sei bei uns in diesem Gottesdienst, dass uns dein Wort erreicht – sei bei der Kirb dabei, bei allen, die anpacken, bei allen, die sich dort begegnen.
Sei bei unseren Konfis und allem, was sie in diesem Jahr entdecken werden.
Sei bei uns als Gemeinde – dass wir immer mehr zusammenwachsen und dein Wort weitertragen, darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
(Gemeinde: Amen)
 
Musikstück Posaunenchor
 
Lesung: Lukas 5,1-11:
Eines Tages stand Jesus am Ufer des Sees von Gennesaret. Die Menschen drängten sich um ihn und wollten Gottes Botschaft hören.
Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und reinigten ihre Netze.
Er stieg in das eine der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Ufer abzustoßen. Dann setzte er sich und sprach vom Boot aus zu der Menschenmenge.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: »Fahr hinaus auf den See und wirf mit deinen Leuten die Netze zum Fang aus!«
Simon erwiderte: »Herr, wir haben uns die ganze Nacht abgemüht und nichts gefangen. Aber weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.«
Sie taten es und fingen so viele Fische, dass die Netze zu reißen drohten.
Sie mussten die Fischer im anderen Boot zur Hilfe herbeiwinken. Schließlich waren beide Boote so überladen, dass sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, warf er sich vor Jesus nieder und bat: »Herr, geh fort von mir! Ich bin ein sündiger Mensch!«
Denn ihn und alle anderen, die bei ihm im Boot waren, hatte die Furcht gepackt, weil sie einen so gewaltigen Fang gemacht hatten.
So ging es auch denen aus dem anderen Boot, Jakobus und Johannes, den Söhnen von Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten.
Jesus aber sagte zu Simon: »Hab keine Angst! Von jetzt an wirst du Menschen fischen!«
Da zogen sie die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten Jesus.
 
Lied: NL 2,1-4: Eingeladen zum Fest des Glaubens
 
PREDIGT über Eingeladen sein, Fische und Lukas 5
Eingeladen zum Fest des Glaubens…
…so haben wir gerade gesungen und knüpfen damit an die Geschichte aus Lukas 5 an, die wir gehört haben.
Eingeladen zum Fest des Glaubens. Eingeladen zum Glauben!
Was heißt das eigentlich?
 
Für euch neue Konfirmanden heißt das ganz konkret: ihr entdeckt erst einmal, was Glaube eigentlich ist – und was er für jeden einzelnen von euch bedeuten kann.
Ihr lernt die wichtigsten Themen kennen, die zu unserem Glauben seit der Zeit der ersten Gemeinden gehören.
Wie ist das mit Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist? Wie geht beten? Was geschieht beim Abendmahl und wieso sind wir getauft?
Und was heißt es für mein ganz persönliches Leben, wenn ich meinen Glauben sichtbar machen will?
Um das alles kennenzulernen, braucht es unsere Gemeinden – die Menschen im Gottesdienst, die die Jugendlichen mit hinein nehmen in die überlieferten Traditionen und wie man sie heute gestalten kann. Die mit ihnen aber auch teilen, was für sie ganz persönlich Glaube bedeutet: Orientierung, Halt und Trost – aber sicher auch noch viel mehr!
 
Eingeladen zum Fest des Glaubens!
Für die Menschen zur Zeit Jesu und der frühen Kirche war es nicht immer ein Fest. Da war auch ganz viel Unsicherheit, Zweifel und auch Konflikte mit anderen Glaubensrichtungen und mit der aktuellen Regierung in ihrem Land.
Da gab es Not, der sie begegneten – da gab es Hoffnung, die sich nicht immer so erfüllte, wie sie es sich wünschten.
Als die ersten Jünger von Jesus eingeladen wurden, war da erstmal ein ganz großes Fragezeichen. Was passiert hier und wer ist dieser Mensch?
Die ersten Jünger sind 4 Fischer. Sie arbeiten hart – jeden Tag sind sie schon nachts und früh am Morgen draußen mit ihren Booten und hoffen auf einen ausreichend großen Fischfang, der ihr Überleben und das ihrer Familien sichert.
An diesem Morgen ist alles ein bisschen anders. Der Fang war nicht besonders gut gewesen.
Ein wenig gefrustet und vielleicht auch sorgenvoll reinigen und reparieren sie ihre Netze. Und dann kommt Jesus – will, dass sie ihn ein Stück rausfahren. Sie sollen seine Kanzel, seine Bühne sein, um den Menschen von Gott zu erzählen.
Was sich Petrus und seine Kollegen da wohl gedacht haben? Ob sie überhaupt die Muße und das Herz hatten, zuzuhören? Ob sie vorher schon von Jesus gehört hatten oder überrascht waren von den vielen Menschen, die Jesus hinterherliefen, wird in der Geschichte nicht verraten.
Doch irgendetwas berührt sie offenbar – denn auf sein Wort hin werfen sie gegen alles besseres Wissen ihre Netze noch einmal aus und werden mit einem riesigen Fischfang belohnt.
Doch das löst zunächst gar keine Freude aus – sondern Furcht! Wer ist dieser Mensch? Wie groß ist seine Macht!
Petrus würde ihn am liebsten wieder wegschicken. Zu groß erscheint ihm die Macht dieses Menschen. Er fühlt sich klein und schlecht im Vergleich zu ihm. »Herr, geh fort von mir! Ich bin ein sündiger Mensch!«
Doch Jesus beruhigt ihn: »Hab keine Angst! Von jetzt an wirst du Menschen fischen!«
 
Menschen fischen. Irgendwie stolpere ich immer über diese Worte. Wie fischt man denn Menschen?
Es klingt irgendwie nach einfangen – wie zappelnde Fische im Netz. Ein merkwürdiges Bild. Und wenn man es so allein stehen lassen würde, bliebe es echt beunruhigend.
Aber es folgen ja dann noch viele weitere Geschichten in den Evangelien und nachher in der Apostelgeschichte, die davon erzählen, wie Jesus seine Jünger um sich schart. Sie sind gemeinsam unterwegs, erzählen von Gott, helfen den Menschen – sie trösten, heilen, machen satt und geben Orientierung.
Und die Jünger sind ein bisschen wie Konfis: sie lernen im praktischen Tun und an Jesu Seite, wer Gott ist und wie man den Glauben an ihn leben kann. Sie erfahren, dass der Glaube eine Kraftquelle ist, die Menschen nährt. Und sie werden im Laufe der Zeit dazu befähigt selbst Boten Gottes zu werden.
 
Eingeladen zum Fest des Glaubens. Wir alle wurden einmal wie die Jünger in die Nachfolge Jesu gerufen.
Bei manchen war es vielleicht ein ganz konkreter Anlass oder eine Person, die sagte: mach mit! Glaub an Jesus Christus. Orientiere dein Leben an ihm!
Bei anderen ist es vielleicht eher langsam gewachsen – dieses Nachfolgersein…durch Taufe, die christliche Erziehung in der Familie, Schule und Konfirmandenzeit, Begegnungen mit anderen Christen, die uns inspiriert haben.
Wir alle hier leben in der ein oder anderen Weise unseren Glauben, sind Nachfolger Jesu – auch wenn wir das vielleicht nicht immer so formulieren würden.
Wir haben für uns entdeckt, dass der Glaube etwas ist, das unser Leben verändert – es manchmal auch leichter macht – oder uns stärker.
Ich glaube keiner von uns, hat das Gefühl, eingefangen worden zu sein – wie zappelnde Fische im Netz – sondern eher berührt zu sein – fasziniert – und bestärkt. So wie es die Jünger Jesu im Lauf ihres Lebens erfahren – so wie es die Menschen erleben, denen Jesus begegnet.
 
Aber ist unser Glaube immer ein Fest? Ein Fest im Sinne von: fröhlich, leicht und heiter?
Ich für meinen Teil würde sagen: nein, manchmal fühlt es sich überhaupt nicht wie ein Fest an.
Da kommen Zweifel, ob Gott wirklich so für uns da ist, wie es uns versprochen wurde.
Da begegnen uns Schicksalsschläge, die ganz ordentlich an unserer Glaubensgewissheit rütteln.
Da gibt es Konflikte mit anderen – die doch eigentlich denselben Glauben teilen – aber doch irgendwie ganz anders sind.
Da fühlen wir uns überfordert, unseren Glauben weiterzuleben, obwohl sich alles um uns verändert: Kirche sich verändert, Gemeinde schrumpft, Kirchen geschlossen oder gar verkauft werden und sich die Gesellschaft immer weniger nach christlichen Werten zu orientieren scheint.
Da fühlt man sich manchmal so winzigklein und unfähig, wie es von Petrus erzählt wird.
 
Und doch möchte ich meinen Glauben nicht missen – weil ich glaube, dass mein Leben noch viel schwerer wäre, wenn ich es allein bestehen müsste. Wenn Gott nicht um mich wäre – und in mir.
 
Als wir im Konfi-Unterricht unser Plakat hier vorbereitet haben, habe ich den Jugendlichen eine Geschichte vorgelesen.
Sie handelt vom kleinen Fisch Emil, der das Wasser sucht.
Und so schwimmt er durchs große Meer und fragt alle, die ihm begegnen, wo denn das Wasser ist.
Da trifft er welche, die sagen: Wasser? Das gibt es hier nicht? Hab ich noch nie davon gehört, noch nie gesehen.
Andere sind ganz verwundert und sagen: wieso, das Wasser ist doch um dich herum, hinter dir und über dir? Aber der kleine Emil kann um sich herum nichts sehen und entdecken, das anders wäre als sonst.
Und dann hilft ihm schließlich ein Wal dabei, das Wasser zu entdecken – oder viel mehr zu spüren, was es bedeuten würde, wenn er das Wasser nicht um sich hätte.
Er nimmt den kleinen Emil nämlich auf seinen Rücken und steigt nach oben – so weit bis sein Rücken über die Wasseroberfläche herausragt und Emil auf dem Trockenen sitzt. Da spürt Emil, dass er das Wasser zum Leben braucht – dass es ihn die ganze Zeit umgeben hat.
 
Ich finde, diese Geschichte ist ein ganz schöner Vergleich zu Glaube und zu Gott.
Gott umgibt uns – unsichtbar. Er hilft uns zu leben – manchmal unbemerkt oder auch ganz selbstverständlich.
Und wie sehr wir ihn brauchen, merken wir in solchen Momenten besonders, in denen wir denken, dass er uns verlassen hat.
 
Eingeladen zum Fest des Glaubens – das Symbol des Fisches wurde für den christlichen Glauben ganz zentral.
Die frühen Christen nutzten es als Geheimzeichen, um sich trotz der Verfolgung, die sie irgendwann erlitten, gegenseitig zu erkennen und sich zu treffen.
Der Fisch war aber auch ein ganz einfaches Glaubensbekenntnis. Denn das griechische Wort Ichtys = Fisch stand für die Christen damals für einen einfachen Glaubenssatz. Jeder Buchstabe hatte eine Bedeutung und ergab in der Übersetzung das Bekenntnis: Jesus Christus, Gottes Sohn, unser Retter.
Ein Bekenntnis, das man heute in Fischform auf vielen Autos kleben sieht – und ein Grund, warum wir auch für unser Täuflinge hier in der Kirche immer einen Fisch aufhängen und in diesem Jahr sich auch unsere Konfis auf ihren fischen vorstellen.
 
Wir gehören dazu – zu dieser Festgemeinschaft, zu dieser Gemeinde der Glaubenden – zu Jesus Christus, Gottes Sohn unserem Retter.
 
Wir sind alle eingeladen zu diesem Fest des Glaubens – und werden immer wieder aufs Neue eingeladen…
Denn anders als ein „normales Fest“ (wie unser Kirb z.B.) – hat dieses Fest des Glaubens keinen konkreten Fest-Ort und auch keinen festen Termin und es ist auch nicht irgendwann vorbei. Es umfängt unser ganzes Leben – es findet in uns statt und mit anderen – es beschwingt uns manchmal – erfüllt uns – macht uns Freude oder tröstet uns.
Es ist immer dann, wenn wir merken, dass wir nicht allein sind – dass wir Teil einer großen Gemeinschaft sind, wenn wir füreinander eintreten und für unsere Welt und wenn wir spüren, dass Gott ins uns wirkt und uns umgibt.
Seid deshalb herzlich eingeladen – Sie und ihr alle – zum Fest des Glaubens. Amen.
 
Konfi-Vorstellung:
Eingeladen zum Fest des Glaubens sind in diesem Jahr ganz besonders unsere 24 Konfis.
(Namen werden genannt –Konfis kommen vor)
 
Predigtlied: EG 648,1-3: Ins Wasser fällt ein Stein
 
Fürbittengebet:
Guter Gott,
du lädst uns ein zu einem Fest des Glaubens. Du lädst uns ein dir zu vertrauen, dir zu folgen, den Glauben an dich zu bekennen und zu leben.
 
So bitten wir dich heute für unsere neuen Konfis – die noch alles entdecken dürfen, was mit dem Glauben an dich zu tun hat. Begleite sie durch ihre Konfirmandenzeit und lass dich von ihnen finden, wenn sie nach dir suchen und fragen.
 
Wir bitten dich für ihre Familien, die durch die Konfirmandenzeit ihrer Kinder auch nochmal neu und anders mit dem Glauben an dich in Berührung kommen.
Lass sie ihre Kinder in dieser Zeit gut begleiten, offen bleiben für ihre Fragen, mit ihnen gemeinsam nach Antworten suchen und ihren eigenen Glauben mit ihnen teilen.
 
Wir bitten dich für alle, die in der ein oder anderen Weise den Glauben an dich in der Öffentlichkeit leben, verkünden, weitertragen. Wir denken an Erzieherinnen, Pfarrer und Prädikantinnen, an Seelsorgende und Diakone, an Menschen, die in der Gemeinde Verantwortung übernommen haben – haupt- neben- und ehrenamtlich, aber auch für alle, die in Familien, Vereinen und Gruppierungen den Glauben an dich zu leben versuchen.
Schenke Ihnen deinen Geist, der die richtigen Worte zur rechten Zeit aussprechen hilft.
 
Wir bitten dich für alle, denen es gerade schwer fällt zu glauben – für Menschen, die Gewalt erfahren oder in Kriegs- und Krisengebieten leben, für Menschen, die gerade eine persönliche Krise erleben oder krank sind, für Menschen, die um einen nahen Menschen trauern.
Besonders denken wir dabei an alle Menschen, die um unsere Kollegin in Bühlertal trauern – für ihren Mann, ihre Söhne, ihre Gemeinde – stärke und tröste sie und begleite sie auf den Wegen, die vor ihnen liegen.
 
Wir bitten dich für alle, die uns ganz persönlich am Herzen liegen. In der Stille nennen wir dir ihre Namen, zeigen dir Gesichter - STILLE –
 
Miteinander und füreinander beten wir:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
 
Und der Frieden Gottes, der höher ist….
 
Schlusslied: NL 191, 1-4: Show me lord (gerne zweisprachig)
 
Abkündigungen
 
Segen
Der Herr segne euch und behüte euch,
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig
der Herr hebe sein Angesicht auf euch und gebe euch Frieden.
(Amen, Amen, Amen)
 
Posaunenchor