Familiengottesdienst an Erntedank, den 04.10.26

 
Familiengottesdienst an Erntedank, Sonntag den 04. Oktober 2026  10:00 Uhr im Lichtenau mit Pfarrerin Ute Braun
  
 
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Familiengottesdienst an Erntedank, den 4.10.2026 um 10 Uhr, in Lichtenau
 
Orgelvorspiel
 
Lied: Danke für diesen guten Morgen (EG 334,1-6)
 
Votum/Gruß/Begrüßung
Wir feiern unseren Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen)
 
Der Herr sei mit euch (und mit deinem Geist)
 
Heute feiern wir ein Fest. Das merkt man heute sofort, wenn man in die Kirche kommt. Man merkt: Es riecht anders als sonst. Es duftet richtig gut hier. Und es sieht anders aus als sonst: Obst, Gemüse und viele andere schöne und leckere Dinge sind hier vorne aufgebaut. Unsere Kirche ist festlich geschmückt für das Erntedankfest.
 
Oh, und da haben wir ja auch noch einen besonderen Gast. Hallo, wer bist du denn? Willst du auch mit uns Gottesdienst feiern? Tja, unser Gast will anscheinend nicht mit uns sprechen. Da kann man nichts machen. Vielleicht sagt er ja später noch etwas. Mal sehen.
 
Psalmgebet:
 
Gott sorgt für mich. Gott sorgt für dich. Gott sorgt für alle.
 
Spielen und toben macht Spaß.
Danke, dass ich Freundinnen und Freunde habe.
Ausruhen und faulenzen ist auch wichtig.
Danke, dass ich Zeit für mich allein habe.
 
Gott sorgt für mich. Gott sorgt für dich. Gott sorgt für alle.
 
Wenn ich Hunger habe, kann ich essen.
Danke für Pommes, Pasta und Paprika.
Manchmal sehe ich, wie der Weizen auf den Feldern wächst.
Danke für alles, was wächst und Früchte bring.
 
Gott sorgt für mich. Gott sorgt für dich. Gott sorgt für alle.
 
Ich weiß, dass viele Menschen dafür arbeiten, damit ich genug zu essen habe.
Danke für alle, die sich um unsere Lebensmittel sorgen.
Wenn ich müde bin, will ich schlafen.
Danke, dass ich ein weiches Kissen habe.
 
Gott sorgt für mich. Gott sorgt für dich. Gott sorgt für alle.
 
Ich möchte platzen vor Glück.
Danke, dass ich dir sagen kann, was mich glücklich macht.
Ich könnte platzen vor Wut.
Danke, dass du hörst, was mich wütend macht.
 
Gott sorgt für mich. Gott sorgt für dich. Gott sorgt für alle.
 
Manchmal habe ich Angst.
Danke, dass du mich mit meiner Angst nicht allein lässt.
Manchmal mache ich mir auch Sorgen.
Danke, dass ich auch damit zu dir kommen darf.
 
Gott sorgt für mich. Gott sorgt für dich. Gott sorgt für alle.
 
Ich habe ein Zuhause.
Danke für die Menschen, die für mich sorgen.
Das Leben ist schön. Du hast es schön gemacht.
Danke, Halleluja!
 
Gott sorgt für mich. Gott sorgt für dich. Gott sorgt für alle.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn…
 
Eingangsgebet
Fröhlich sein, feiern, lachen -
Gott, du schenkst uns das Leben und ganz viel Freude.
Öffne unsere Ohren und Herzen für dich,
wenn wir nun hier in der Kirche sind, um Erntedank zu feiern.
Das bitten wir durch Jesus unseren Bruder.
Amen.
 
Lied: Du hast uns deine Welt geschenkt (Kreuzungen Nr. 83, Strophen 1-6+8)
 
Anspiel mit Flori Vogelscheuche
(Flori steht seit Beginn des Gottesdienstes in der Nähe des Altars, zeigt sich aber stumm und unbeweglich. Auf dem Altar stehen Schalen mit Äpfeln und Trauben und ein Schild „Nicht anfassen nur schauen!!!“ Als P etwas vom Altar nehmen will, „erwacht sie zum Leben“.)
 
P: geht zum Altar und nimmt sich einen Apfel
Flori: heeeee – nicht anfassen – nur schauen!!! Kannst du denn nicht lesen?
P1: Guten Tag erstmal – Wer bist du denn? Und warum nur anschauen? Hast du das Schild da hingestellt?
Flori: jaaaa - Guten Tag – Ich bin Flori! Und ja, das Schild ist von mir - seit ein paar Tagen pass ich eben noch besser auf meine Sachen auf!
P1: Warum das denn?
Flori: Stell dir diese Gemeinheit vor! Da stehe ich seit dem Frühling hier, bei jedem Wetter, bei Regen und Wind, Hitze und Kälte, Tag und Nacht - immer hab ich aufgepasst, dass dem Getreide da drüben nichts passiert und dass keiner in die Kartoffeln reintrampelt und auch die frechen Stare im Kirschbaum hab ich immer wieder erschreckt. Und was passiert jetzt? Kommt da einfach der Bauer mit dem großen Mähdrescher und mäht hier mein Getreide ab! Und da hinten fährt auch schon so eine Riesenmaschine in den Kartoffelacker rein - die wollen mir bestimmt auch meine Kartoffeln wegnehmen. Die Kinder, die meine Kirschen vom Baum geklaut haben, sind wenigstens noch manchmal erschrocken, wenn ich plötzlich laut geraschelt habe; aber gegen diese Maschinen komme ich ja überhaupt nicht an! Das ist doch einfach die Höhe!
P1: Na, na, na, wer wird sich denn da so aufregen, bloß weil der Bauer die Ernte einfährt?!
Flori: Ja – du kannst das gut sagen - dir nimmt ja auch keiner was weg! Aber das sind doch meine Kartoffeln und das ist mein Getreide und es waren meine Kirschen. Und alles wird mir jetzt weggenommen! Das ist doch gemein!
P1: Wieso waren das denn alles deine Sachen?
Flori: Ja, ich hab doch drauf aufgepasst seit dem Frühjahr. Ich hab alle vertrieben, damit alles schön wachsen kann. Ich ganz allein!
Es liegt nur an mir, dass die Kartoffeln dieses Jahr besonders groß sind. Und die Kirschen waren nur so schön rot, weil ich immer so viel geraschelt habe! Und jetzt holen sie alles weg und sagen nicht mal Dankeschön bei mir!
P1: Also da hast du, glaub ich, mal in der Vogelscheuchenschule nicht aufgepasst oder etwas ziemlich durcheinandergebracht.
Klar ist es gut, wenn du die frechen Stare vertreibst, damit sie nicht alle Kirschen fressen. Und es ist prima, wenn du die Spatzen verjagst, bevor sie alle Saat aufgepickt haben. Aber deswegen gehört die Ernte doch noch nicht dir! Und was willst du überhaupt damit?
Flori: Tja, also, äh, ich weiß nicht ...
P1: Die Kartoffeln sind doch für die Menschen. Aus denen sollen die Leute guten Kartoffelsalat, Bratkartoffeln und Pommes machen. Und ohne das Getreide könnten sie sich auch nichts backen: kein Brot, keine Brötchen und Brezeln und keinen Kuchen. Und wie gut die Kirschen den Kindern geschmeckt haben, das hast du ja wohl selber gesehen.
Flori: Ja, aber sie hätten doch wenigstens Dankeschön sagen können dafür, dass ich ihnen alles so schön gemacht habe.
P1: O.k. Du hast Recht. Dass du das ganze Jahr über so gut aufgepasst hast, dafür hätten sie sich wirklich bei dir bedanken können.
Flori (selbstzufrieden): Eben!
P1: Aber wenn du glaubst, dass alles nur wegen dir so schön geworden und gewachsen ist, dann irrst du dich gewaltig!
Flori: Aber wenn ich nicht...
P1: Jetzt überleg einfach mal, o.k.? Wer hat das Getreide auf den Acker gesät? Und wer hat die Kartoffeln gepflanzt? Warst das du?
Flori (kleinlaut): Nein, der Bauer und die Bäuerin.
P1: Siehst du. Wenn die nämlich nichts gesät und gepflanzt hätten, dann hättest du aufpassen können, soviel du willst. Da wäre auch in hundert Jahren nichts gewachsen!
Flori: O.k.; bei den Bauern muss man sich auch ein klein wenig bedanken.
P1: Nicht nur ein klein wenig, finde ich. Die haben eine Menge Arbeit! Komm, wir danken ihnen gleich mal kräftig zusammen: (macht einladende Geste ) Danke, liebe Bauern! (ggf. wiederholen)
So, wir sind aber noch nicht fertig. Stell dir vor, der Weizen und die Kartoffeln wären zwar gesät und gepflanzt worden, aber niemand hätte sie gegossen: alles wäre vertrocknet.
Flori (leicht genervt und gnädig): Gut, dann bedanken wir uns halt auch noch beim Regen.
P1: Das würde ich auch sagen! Also, wieder alle gemeinsam: Danke; Regen!
Flori (immer noch etwas genervt): War's das dann?
P1: Noch lange nicht! Was glaubst du, was passiert wäre, wenn es das ganze Jahr nur geregnet hätte?
Flori: Ich wäre dauernd nass geworden und hätte gefroren!
P1: Ich mein jetzt eher, was mit den Pflanzen auf dem Feld und mit den Kirschen passiert wäre. Vielleicht wissen das die Kinder? (Vorschläge der Kinder entgegennehmen.)
Ja genau, die Pflanzen wären verfault. Die Kirschen wären aufgeplatzt und hätten nicht mehr gut geschmeckt. Und natürlich wisst ihr auch, bei wem wir uns dafür bedanken müssen, dass es hell und warm war! (Antwort der Kinder abwarten) Genau, bei der Sonne. Wir haben das ja jetzt schon super eingeübt. Sagen wir also auch der Sonne gemeinsam danke: Danke, Sonne!
Flori: Ja, das war schon toll, wenn es sonnig und warm war. Da hat mir das Aufpassen viel mehr Spaß gemacht! Bei der Sonne hab ich mich wirklich gern bedankt! Aber ich glaub, jetzt sind wir fertig mit dem Bedanken, oder?
P1: Mir fällt da schon noch jemand ein. Euch auch, Kinder? (Vorschläge der Kinder entgegennehmen und ggf. nachfragen).
Bei Gott müssen wir uns unbedingt bedanken. Er hat die ganze Welt geschaffen, die Tiere; die Pflanzen und uns Menschen. Er hat gemacht, dass es Regen, Wind und Sonne gibt und hat den Menschen Verstand und Arbeitskraft gegeben, damit sie säen und pflanzen und ernten, backen und kochen können und vieles mehr.
Flori: schüttelt den Kopf und lässt ihn dann hängen
P1: He Flori, was hast du denn?
Flori: schüttelt noch mal den Kopf. Na ja. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Es lag wirklich nicht nur an mir, dass alles so schön geworden ist...
P1: Sei nicht traurig. Du hast auch geholfen. Und das war echt toll. Aber jetzt ist es Zeit, dass wir Gott danke sagen. Wir können das ruhig gemeinsam sagen: Danke, Gott! (Alle ermuntern mitzumachen)
 
P1: Tolle Sachen sind gewachsen – obwohl es in diesem Jahr so heiß und so trocken war.
Und manchmal ist uns das gar nicht bewusst. Denn viele von uns haben gar keinen Garten mehr, in dem sie alles selber anbauen und dafür säen, pflanzen, gießen und ernten müssen. Was wir essen wollen, das kaufen wir – und das ist so selbstverständlich für uns, dass wir gar nicht drüber nachdenken, wem wir alles danken müssten, dass wir immer genug zum Essen haben.
Wie gut, Flori, dass wir da nun gemeinsam drauf gekommen sind.
Aber schau mal, auf dem Altar hier, stehen immer noch die schönen Früchte mit deinem Schild dran. Was meinst du, wollen wir nicht mit den Kindern mal probieren, wie lecker unsere Früchte hier sind.
Flori: Meine Früchte!
P1: Ja, okay, deine Früchte! Würdest du sie mit den Kindern teilen?
Flori: Ja, das würde ich machen! Aber nur unter einer Bedingung!
P1: Na, da bin ich jetzt aber mal gespannt!
Flori: Sie müssen sie ganz bewusst probieren. Also anschauen, dran riechen und dann erst probieren, ob sie süß sind oder sauer, fest oder weich. Und wer sich traut, kann auch die Augen zu machen, zum Probieren. Okay?
P1: Okay, Flori. Ich finde das ist eine gute Idee!
Also Kinder, wir laden euch jetzt ein, hier nach vorne zu kommen und zu probieren…und am besten so, wie Flori das sich gewünscht hat: anschauen, dran riechen und dann probieren, ob sie süß sind oder sauer, fest oder weich. Und wer sich traut, kann auch die Augen zu machen, zum Probieren.
 
(Kinder kommen vor und probieren von Äpfeln und Trauben)
 
Lied: Jedes Tierlein hat sein Essen
 
Mini-Ansprache:
Also dieser Flori! Meinte der doch tatsächlich, alles würde ihm gehören, was auf dem Feld und im Garten wächst, nur weil er drauf aufgepasst hat…
…aber vielleicht sind wir ja manchmal auch so. Wie oft meinen wir auch, alles, was wir zum Leben brauchen, steht uns ganz selbstverständlich zu. Wächst nur für uns – oder muss im Laden selbstverständlich für uns da sein. Und wenn es hier bei uns nicht wächst, muss es eben aus anderen Ländern für uns eingeflogen werden.
An Erntedank – ganz besonders in diesem Jahr, wo es so trocken war, dass vieles nicht so gut wachsen konnte oder früh vertrocknet ist – werden wir daran erinnert, dass es wirklich ein Geschenk ist, dass Früchte wachsen und wir etwas zum Ernten und zum Essen haben.
Wir danken den Menschen, die sie für uns anbauen – wir danken Gott, der sie wachsen lässt – und wir teilen mit anderen Menschen, die nicht so selbstverständlich im Laden einkaufen können, was das Herz begehrt (so wie wir es jedes Jahr mit unseren Gaben für den Bühler Tafelladen machen).
Auch im Abendmahl teilen wir – Brot und Saft – aber auch Gemeinschaft.
Und wir danken Gott, dass er uns an seinen großen Tisch einlädt und für uns sorgt.
 
Abendmahl – mit Brot und Traubensaft (als liturgische Stücke: EG 321,1+2)
 
Abendmahlsgebet:
Gott, wir loben dich und danken dir, denn du gibst uns alles, was wir zum Leben brauchen.
Du lässt auch Korn und Trauben wachsen.
Wir machen daraus Brot und Saft.
Alles, was uns ernährt und was uns froh macht, bekommen wir von dir.
Dafür danken wir dir!
Gott, du hast uns zusammengerufen – große und kleine.
Groß bist du und wunderbar hast du alles gemacht.
Überall auf der Welt preisen dich Menschen, die an dich glauben.
Im Himmel loben dich die Engel und die Heiligen.
Mit ihnen zusammen singen wir:
 
Lied: EG 321,1: Nun danket alle Gott
 
Einsetzungsworte:
Christus lädt uns ein und versammelt uns an seinen Tisch, damit wir Abendmahl feiern, wie er es uns aufgetragen hat:
 
Am letzten Abend, den Jesus mit seinen Jüngern verbracht hat, nahm er das Brot, dankte und brach’s und gab’s den Jüngern und sprach:
Nehmet hin und esset, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.
 
Nach dem Essen nahm er den Kelch, dankte, gab ihn den Jüngern und sprach: nehmt hin und trinkt alle daraus. Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Solches tut, sooft ihr’s trinkt zu meinem Gedächtnis.
 
 
Jesus ist bei uns. Mit seinen Worten beten wir:
 
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gibt uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
 
Immer wenn wir gemeinsam das Abendmahl feiern, erinnern wir daran, dass Gott uns so sehr liebt, dass er uns sogar seinen Sohn geschenkt hat, damit wir leben können...
 
Lied: EG 321,2: Der ewigreiche Gott…
 
Gott schenkt uns und der ganzen Welt seinen Frieden. Und auch wir sollen Frieden schließen mit den Menschen, die bei uns sind.
Der Friede des Herrn sei mit euch allen! Amen.
 
AUSTEILUNG
Wir singen nun gemeinsam das nächste Lied – und bringen so nochmal unseren Dank vor Gott.
 
Lied: Danke für die Sonne (NL 113,1-3)
 
Sterbegedenken und Gebet
 
Fürbitten:
Gott, wir danken dir sehr für alles, was du uns schenkst,
für die Einladung an deinen Tisch,
für die Gemeinschaft mit anderen Menschen
und auch für all das, was wir an Gutem übersehen.
Lass uns deine Welt mit dankbaren Augen betrachten.
 
Alles auf dieser Erde kommt aus deiner Hand.
Darüber staunen wir.
Heute am Erntedankfest danken wir dir für alles,
was uns gut tut und Freude macht.
Wir sagen es dir in der Stille.
(Pause)
 
Wir bitten dich für alle Menschen der Erde:
Dass sie jeden Tag genug zu essen und zu trinken haben.
Dass sie einen Ort haben, an dem sie sicher leben können.
Dass sie jeden Tag einen Grund finden, sich zu freuen.
 
Wir bitten um Frieden für die Welt:
Dass Kriege beendet werden.
Dass alle Menschen in Freiheit leben können und geachtet werden.
 
Wir bitten dich darum, dass alle Menschen gut miteinander umgehen
in der Familie, in der Nachbarschaft
und überall, wo Menschen beieinander sind.
 
Wir bitten für alle Menschen, die Angst haben oder in Not sind:
Sei ihnen nahe. Stelle ihnen Menschen zur Seite, die für sie da sind. Gib ihnen Hoffnung.
 
Wir bitten dich für uns:
Begleite uns und segne uns zu jeder Zeit –
wenn wir fröhlich sind,
aber auch wenn wir unsicher sind oder Sorgen haben.
 
Und dein Friede Gott, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
 
 
Abkündigungen
 
Schlusslied: Vom Anfang bis zum Ende (NL 205)
 
Segen
Es segne und behüte euch der barmherzige und gütige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist (Amen, Amen, Amen)
 
Orgelnachspiel