Gottesdienst am Sonntag Sexagesimä, 08.02.26

 
Gottesdienst am Sonntag Sexagesimä,  08.02.2026  10:00 Uhr in Scherzheim mit Diakonin Nicole Faller
 
 
Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch  ausdrucken und weitergeben. Bitte nutzen Sie dafür die Druckfunktion Ihres Browsers.)
 
MUSIK ZUM EINGANG
 
VOTUM UND GRUSS
Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.“1
Liebe Gemeinde,
dieser Gottesdienst steht im Zeichen des Hörens.
Der Wochenspruch erinnert uns daran, heute offen zu sein für Gottes Stimme.
Wir feiern diesen Gottesdienst im Umfeld von Maria Lichtmess.
Auch wenn dieses Fest bereits zu Beginn der Woche war,
hilft es uns, den Übergang zu gestalten:
Die Weihnachtszeit geht zu Ende, das Licht, das mit Christus in die Welt gekommen ist, bleibt.
Darum werden wir heute bewusst noch ein Weihnachtslied singen. Nicht, um die Zeit zurückzudrehen,
sondern um das Licht von Weihnachten noch einmal aufzunehmen, bevor wir es weitertragen in das, was vor uns liegt. Sichtbar wird dieser Übergang auch hier in der Kirche.
Im Laufe des Gottesdienstes werden wir uns vom Weihnachtsbaum verabschieden.
Er hat das Licht der Weihnacht getragen –
nun lassen wir ihn gehen, und nehmen das Licht mit.
Zu Beginn dieses Gottesdienstes denken wir außerdem
an zwei Menschen, die verstorben sind.
Ihr Tod gehört heute mit in diesen Gottesdienst –
mit unserer Trauer, unserer Erinnerung und mit der Hoffnung, die uns trägt.
Wir werden gleich für die Verstorbenen Kerzen entzünden
und sie während des gesamten Gottesdienstes brennen lassen.
Sie sind Zeichen unserer Verbundenheit und Zeichen dafür,
dass Gottes Licht auch im Dunkeln bleibt.
Besonders begrüßen wir die Angehörigen der Verstorbenen.
Schön, dass Sie heute hier sind.
Sie sind mit Ihrer Trauer nicht allein.
Lassen Sie uns mit dem ersten Lied beginnen:
 
LIED:
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit (EG 1)
Strophe 1 – 3
 
1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
Ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich,
Der Heil und Leben mit sich bringt;
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.
 
2. Er ist gerecht, ein Helfer wert; Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
Sein Königskron ist Heiligkeit, Sein Zepter ist Barmherzigkeit;
All unsre Not zum End er bringt,
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Heiland groß von Tat.
 
3. O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
So diesen König bei sich hat.
Wohl allen Herzen insgemein, da dieser König ziehet ein.
Er ist die rechte Freudensonn,
Bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
Gelobet sei mein Gott, mein Tröster früh und spat.
 
Wir feiern diesen Gottesdienst:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gemeinde: Amen.
Der Herr sei mit euch
Gemeinde: und mit deinem Geist.
 
PSALM:
Wir beten den Psalm 119 (NL 959,2)
 
Herr, dein Wort bleibt ewiglich, so weit der Himmel reicht;
deine Wahrheit währet für und für.
Du hast die Erde fest gegründet,
und sie bleibt stehen.
Nach deinen Ordnungen bestehen sie bis heute;
denn es muss dir alles dienen.
Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre,
so wäre ich vergangen in meinem Elend.
Dein Wort ist meinem Munde süßer als Honig.
Dein Wort macht mich klug;
darum hasse ich alle falschen Wege.
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte
und ein Licht auf meinem Wege.
Erhalte mich nach deinem Wort, dass ich lebe,
und lass mich nicht zuschanden werden
in meiner Hoffnung.
 
EHRE SEI DEM VATER
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist,
wie es war im Anfang, jetzt und immer da
und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen
 
GEBET:
lasst uns beten: 
Gott,
wir hören dein Wort –
aber oft bleibt es draußen vor der Tür unseres Herzens.
Wir hören von deinem Licht,
und doch fühlen sich viele Tage grau an.
Wir hören von Hoffnung,
und doch tragen wir Sorgen mit uns herum,
die wir nicht loswerden.
Manche von uns sind müde geworden im Glauben.
Manche fragen sich, ob du überhaupt noch sprichst.
Manche haben gebetet – und keine Antwort bekommen.
Und selbst wenn wir deine Stimme hören, wie oft verhärten wir uns, halten fest an dem, was uns klein macht, an dem, was andere verletzt, an dem, was uns von dir trennt.
Gott, wenn du heute zu uns sprichst,
dann lass uns nicht wieder wegsehen.
Wenn dein Licht in unser Leben fällt,
dann lass es nicht umsonst sein.
Herr, erbarme dich
 
KYRIE:
Gemeinde: Herr erbarme dich
Gemeinde: Christi erbarme dich
Gemeinde: Herr erbarm dich über uns
 
GNADENSPRUCH:
Gott sagt:
Mein Wort ist dir ganz nah – in deinem Mund und in deinem Herzen.
 
GLORIA
Ehre sei Gott in der Höhe
Gemeinde: und auf Erden Fried, den
Menschen ein Wohlgefallen.
 
LIED:
Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht (NL 147)
2 x wiederholen
 
Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht,
es hat Hoffnung und Zukunft gebracht;
es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis, Not und Ängsten,
ist wie ein Stern in der Dunkelheit.
 
 
SCHRIFTLESUNG:
Die Frohe Botschaft für den heutigen zweiten Sonntag vor der Passionszeit, Sexagesima, steht geschrieben im Lukas-Evangelium, Kapitel 8, die Verse 4-8:
4Eine große Volksmenge versammelte sich um Jesus, und
aus allen Orten strömten die Leute zu ihm. Da erzählte er
ihnen ein Gleichnis:
5»Ein Bauer ging aufs Feld, um seine Saat auszusäen.
Während er die Körner auswarf, fiel ein Teil davon auf den
Weg. Die Körner wurden zertreten, und die Vögel pickten
sie auf.
6Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden. Die Körner gingen
auf und vertrockneten schnell wieder, weil sie keine
Feuchtigkeit hatten.
7Ein weiterer Teil fiel zwischen die Disteln. Die Disteln
gingen mit auf und erstickten die junge Saat.
8Aber ein anderer Teil fiel auf guten Boden. Die Körner
gingen auf und brachten hundertfachen Ertrag.«
Dann rief Jesus noch: »Wer Ohren zum Hören hat, soll gut
zuhören.«
 
HALLELUJA – VERS
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg – Halleluja
 
LIED:
Korn, das in die Erde (EG 98)
Strophe 1 – 3
 
  1. Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt,
    Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt.
    Liebe lebt auf, die längst erstorben schien:
    Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.
 
  1. Über Gottes Liebe brach die Welt den Stab,
    Wälzte ihren Felsen vor der Liebe Grab.
    Jesus ist tot. Wie sollte er noch fliehn?
    Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.
 
  1. Im Gestein verloren Gottes Samenkorn,
    Unser Herz gefangen in Gestrüpp und Dorn –
    Hin ging die Nacht, der dritte Tag erschien:
    Liebe wächst wie Weizen, und ihr Halm ist grün.
 
PREDIGT:
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, der da war, der da ist und der da kommt. Amen
Da ist ein alter Mann in Jerusalem.
Er heißt Simeon.
Keiner kennt ihn besonders gut.
Er ist kein Priester, kein wichtiger Mann, keiner mit Amt und Titel.
Ein alter Mensch, wie man ihn jeden Tag sehen kann:
auf einer Bank, im Wartezimmer, im Bus.
Aber Simeon wartet. Schon lange.
Er hat das Gefühl, dass Gott noch etwas mit dieser Welt vorhat - dass es noch nicht vorbei ist.
Dass das Leben mehr sein muss als das, was er täglich sieht:
Streit, Machtspiele, Ungerechtigkeit, müde Gesichter.
Und er hat diese leise Hoffnung in sich:
Bevor ich sterbe, werde ich sehen, dass Gott sein Versprechen hält.
Ich werde den Retter sehen - Ich werde das Licht sehen.
Die Leute um ihn herum merken davon wahrscheinlich nichts. Für sie ist er einfach ein alter Mann,
der jeden Tag in den Tempel kommt.
Aber an diesem Tag ist etwas anders.
Eine junge Familie kommt herein.
Ein Mann, eine Frau, ein kleines Kind, nichts Besonderes.
Keine königliche Prozession, kein Licht vom Himmel,
keine Musik. Ein ganz normales Baby.
Wie tausend andere auch.
Aber Simeon spürt:
Das ist der Moment.
Er geht auf die drei zu, nimmt das Kind vorsichtig auf den Arm, schaut in dieses kleine Gesicht und sagt:
Jetzt ist gut - Jetzt kann ich gehen.
Ich habe es gesehen. Gottes Rettung.
Das Licht für die Welt.
Ein alter Mann. Ein kleines Kind.
Und zwischen ihnen: Hoffnung.
Und ich frage mich:
Was hat Simeon eigentlich anders gemacht als die anderen?
Da waren ja viele Menschen im Tempel.
Viele alte Menschen. Viele, die gehofft haben.
Viele, die auch gebetet haben.
Aber nur einer hat dieses Kind gesehen und verstanden, was es bedeutet.
Warum?
Vielleicht, weil sein Herz noch offen war.
Vielleicht, weil er sich nicht daran gewöhnt hatte,
dass alles eben so ist, wie es ist.
Vielleicht, weil er trotz allem noch erwarten konnte,
dass Gott wirklich etwas tut.
Nicht nur in der Bibel. Nicht nur früher.
Sondern heute. Mitten im Alltag.
 
Heute hören wir den Wochenspruch:
Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verstockt eure Herzen nicht.“
Das klingt ein bisschen hart.
Aber vielleicht ist es einfach sehr ehrlich.
Denn wir kennen das doch:
Man wird älter, man erlebt Enttäuschungen,
man hat gebetet und nichts ist passiert,
man hat gehofft und wurde enttäuscht.
Und irgendwann denkt man:
Ich erwarte lieber nichts mehr.
Dann werde ich auch nicht enttäuscht.
Das Herz wird vorsichtig. Dann hart. Dann still.
Und vielleicht stehen wir dann direkt neben dem Wunder –
und merken es gar nicht.
 
Simeon war alt.
Er hätte allen Grund gehabt, bitter zu sein.
Zu sagen: Ich habe genug gesehen.
Die Welt ändert sich sowieso nicht.
Aber er hat sein Herz offen gehalten.
Bis zum Schluss.
Und genau deshalb konnte er das Kind erkennen.
 
Vielleicht ist das die Herausforderung dieses Textes:
Haltet euer Herz weich.
Bleibt offen.
Für einen guten Gedanken.
Für ein freundliches Wort.
Für einen neuen Anfang.
Für ein kleines Licht.
Vielleicht kommt Gott nicht mit großen Zeichen.
Vielleicht kommt er als Kind. Als Begegnung.
Als leise Hoffnung, die plötzlich wieder da ist.
Und dann braucht es Menschen wie Simeon.
Menschen, die noch sehen können,
was andere übersehen.
 
Heute verabschieden wir den Weihnachtsbaum.
Das Licht wird ausgeschaltet.
Aber vielleicht ist genau das der Moment,
in dem die Geschichte von Simeon wichtig wird.
Das Licht bleibt nicht am Baum hängen.
Es bleibt nicht in der Kirche.
Es bleibt nicht in den Liedern.
Es will mit uns mitgehen. In unsere Häuser.
In unsere Trauer. In unsere Fragen.
In unseren ganz normalen Alltag.
Und vielleicht steht dort schon längst
ein kleines Zeichen der Hoffnung.
Die Frage ist nur: Sehen wir es noch?
Amen.
 
MODERATION ZUR BAUMVERABSCHIEDUNG
Liebe Gemeinde,
seit Weihnachten steht dieser Baum hier in unserer Kirche.
Er hat das Licht der Weihnacht getragen,
hat unsere Gottesdienste begleitet,
unsere Lieder, unsere Gebete, unsere Hoffnung.
Heute, in diesem Gottesdienst im Umfeld von Maria Lichtmess, verabschieden wir ihn.
Nicht, weil das Licht von Weihnachten zu Ende ist,
sondern weil es nun mit uns weitergeht
in unseren Alltag, in unsere Häuser, in unser Leben.
Der Baum wird dunkel – das Licht bleibt.
Während wir nun singen
Christus, das Licht der Welt“,
wird das Licht am Weihnachtsbaum ausgeschaltet.
 
LIED:
Christus das Licht der Welt (EG 410)
Strophe 1, 2 + 4
 
  1. Christus, das Licht der Welt. Welch ein Grund zur Freude!
In unser Dunkel kam er als ein Bruder.
Wer ihm begegnet, der sieht auch den Vater.
Ehre sei Gott, dem Herrn!
 
  1. Christus, das Heil der Welt. Welch ein Grund zur Freude!
Weil er uns lieb hat, lieben wir einander.
Er schenkt Gemeinschaft zwischen Gott und Menschen. Ehre sei Gott, dem Herrn!
 
  1. Gebt Gott die Ehre. Hier ist Grund zur Freude!
Freut euch am Vater. Freuet euch am Sohne.
Freut euch am Geiste: denn wir sind gerettet.
Ehre sei Gott, dem Herrn!
 
FÜRBITTEN:
Gott,
du bist das Licht, das in unsere Dunkelheit kommt.
Du kennst unsere Wege, unsere Fragen,
unsere Hoffnung und unsere Müdigkeit.
Wir bitten dich für alle,
deren Leben sich gerade dunkel anfühlt:
für Menschen, die krank sind, für die Einsamen,
für alle, die keine Hoffnung mehr sehen.
Lass dein Licht in ihr Leben fallen und
schenke ihnen neue Zuversicht.
Wir bitten dich für deine Kirche
und für alle, die dein Wort hören.
Bewahre uns davor, dass unsere Herzen hart werden.
Halte uns offen für dein Licht, für das Gute,
das wachsen will, für den neuen Anfang, den du schenkst.
Wir bitten dich für unsere Welt,
in der so viel Dunkelheit zu sehen ist:
für die Orte des Krieges, für Menschen auf der Flucht,
für alle, die Angst um ihre Zukunft haben.
Lass dein Licht aufgehen über denen,
die keinen Ausweg mehr sehen.
Gott,
wir denken heute an zwei Menschen aus unserer Gemeinde,
die in den vergangenen Wochen verstorben sind.
 
Gott,
wir bitten dich für die Angehörigen unserer Verstorbenen.
Du siehst ihre Trauer, die leeren Plätze am Tisch,
die Gewohnheiten, die plötzlich fehlen,
die Erinnerungen, die jetzt besonders nah sind.
Sei du bei ihnen in den stillen Stunden, wenn das Haus zu ruhig ist und die Gedanken nicht zur Ruhe kommen.
Gib ihnen Menschen an die Seite,
die zuhören, mitgehen und aushalten.
Schenke ihnen Trost, der nicht laut sein muss,
sondern leise und verlässlich,
Tag für Tag.
Und lass dein Licht auch in ihrer Trauer nicht verlöschen.
Wir beten weiter mit den Worten, die uns Jesus gelehrt hat:
 
VATER UNSER:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen
 
 
ABKÜNDIGUNGEN:
Die Gemeinde hat noch Folgendes bekannt zu geben:
 
 
LIED:
Der Herr segne dich (NL 118)
Strophe 1 und 2
Ref: Der Herr segne dich, behüte dich
Lasse sein Angesicht leuchten über dir
Und der Herr sei dir gnädig
Er erhebe sein Angesicht über dich
Und erfülle dein Herz mit seinem Licht
Tiefer Friede begleite dich
  1. Ob du ausgehst oder heimkommst
Ob du wach bist oder schläfst
Sei gesegnet und gestärkt durch seinen Geist
Ob du in das Tal hinab schaust oder Berge vor dir stehen
Mögest du den nächsten Schritt in seinem Segen gehen
Ref: Der Herr segne dich, behüte dich
  1. Ob die Menschen, die du liebst, dies erwidern oder nicht
Sei ein Segen durch die Gnade deines Herrn
Ob die Träume, die du träumtest
Noch verheißungsvoll bestehen
oder längst schon nicht mehr
Für dich wie ein Traum aussehen
 
Friede mit dir – Friede mit dir – Friede mit dir – Friede mit dir
 
Ref: Der Herr segne dich, behüte dich
 
SEGEN
Gehet hin im Frieden des Herrn:
Der Herr segne euch und behüte euch.
Gott gebe euch
für jeden Sturm einen Regenbogen,
für jede Träne ein Lachen,
für jede Sorge eine Aussicht
und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.
Für jedes Problem, das das Leben schickt,
einen Freund, es zu teilen,
für jeden Seufzer ein schönes Lied
und eine Antwort auf jedes Gebet.
Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Gemeinde: Amen.
MUSIK ZUM AUSGANG