Gottesdienst am Altjahresabend, 31.12.2025 18:00 Uhr in Scherzheim mit Diakonin Nicole Faller
MUSIK ZUM EINGANG
VOTUM UND GRUSS
„Meine Zeit steht in deinen Händen.“
Liebe Gemeinde,
Liebe Gemeinde,
dieser Abend ist ein stiller Übergang.
Ein Jahr geht zu Ende – nicht mit einem Schlussstrich, sondern mit vielem, was noch nachklingt. Erinnerungen, die uns nah sind. Worte, die geblieben sind. Auch Dinge, die wir gern anders gehabt hätten.
Ein Jahr geht zu Ende – nicht mit einem Schlussstrich, sondern mit vielem, was noch nachklingt. Erinnerungen, die uns nah sind. Worte, die geblieben sind. Auch Dinge, die wir gern anders gehabt hätten.
Der Wochenspruch spricht heute nicht von Leistung und nicht von Bilanz. Er spricht von Händen.
Davon, dass unsere Zeit gehalten ist – auch dort, wo sie uns entgleitet.
Davon, dass unsere Zeit gehalten ist – auch dort, wo sie uns entgleitet.
Und mitten in diesem Übergang hören wir ein zweites Wort:
„Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.“ (Hebräer 13,8)
Während Tage vergehen und Jahre sich wandeln, bleibt einer. Nicht fern, nicht unbewegt – sondern gegenwärtig.
Er war da in dem, was hinter uns liegt.
Er ist da in diesem Moment.
Und er geht mit in das, was noch kommt.
Er war da in dem, was hinter uns liegt.
Er ist da in diesem Moment.
Und er geht mit in das, was noch kommt.
So dürfen wir jetzt still werden.
Nicht um alles zu verstehen, sondern um uns anzuvertrauen.
Mit unserer Zeit. Mit unserem Leben.
Nicht um alles zu verstehen, sondern um uns anzuvertrauen.
Mit unserer Zeit. Mit unserem Leben.
Herzlich willkommen zu diesem Gottesdienst am Altjahresabend.
LIED:
Meine Zeit steht in deinen Händen (EG 644)
Strophe 1 - 3
Ref: Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
1. Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.
Ref: Meine Zeit steht in deinen Händen.
2. Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
Nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.
Ref: Meine Zeit steht in deinen Händen.
3. Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn.
Hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
Und ich frag, wo sie geblieben sind.
Ref: Meine Zeit steht in deinen Händen.
Wir feiern diesen Gottesdienst:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gemeinde: Amen.
Der Herr sei mit euch
Gemeinde: und mit deinem Geist.
PSALM ZUM EINGANG:
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht.
Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
Der Herr behütet dich;
der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
dass dich des Tages die Sonne nicht steche
noch der Mond des Nachts.
Der Herr behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele.
Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang
von nun an bis in Ewigkeit!
EHRE SEI DEM VATER
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist,
wie es war im Anfang, jetzt und immer da
und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen
GEBET:
lasst uns beten:
Gott,
am Ende dieses Jahres stehen wir vor dir ohne Ausreden.
Wir müssen nichts vorweisen und nichts rechtfertigen.
am Ende dieses Jahres stehen wir vor dir ohne Ausreden.
Wir müssen nichts vorweisen und nichts rechtfertigen.
Wir denken an das, was wir gesagt haben
und an das, was wir hätten sagen sollen.
An Entscheidungen, die Spuren hinterlassen haben –
und an Wege, die wir nicht gegangen sind.
und an das, was wir hätten sagen sollen.
An Entscheidungen, die Spuren hinterlassen haben –
und an Wege, die wir nicht gegangen sind.
Wir sehen Menschen vor uns,
denen wir nicht gerecht geworden sind.
Und wir sehen uns selbst
mit unseren Grenzen und Brüchen.
denen wir nicht gerecht geworden sind.
Und wir sehen uns selbst
mit unseren Grenzen und Brüchen.
Nimm an, was wir dir hinlegen:
unsere Versäumnisse, unsere Schuld,
unser Bitten um Frieden –
für uns, für andere, für diese Welt.
unsere Versäumnisse, unsere Schuld,
unser Bitten um Frieden –
für uns, für andere, für diese Welt.
Darum rufen wir zu dir:
Herr, erbarme dich.
KYRIE:
Gemeinde: Herr erbarme dich
Gemeinde: Christi erbarme dich
Gemeinde: Herr erbarm dich über uns
GNADENSPRUCH:
Aus dem Bogen der Geschichte gilt uns das Bekenntnis der Gemeinde in Rom:
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus erschienen ist, unserm Herrn!
GLORIA
Ehre sei Gott in der Höhe
Gemeinde: und auf Erden Fried, den Menschen ein Wohlgefallen.
LIED:
Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt (EG 609)
Strophe 1 – 3
1. Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt,
fährt durch das Meer der Zeit.
Das Ziel, das ihm die Richtung weist, heißt Gottes Ewigkeit.
Das Schiff, es fährt vom Sturm bedroht durch Angst, Not
und Gefahr, Verzweiflung, Hoffnung, Kampf und Sieg,
so fährt es Jahr um Jahr.
Und immer wieder fragt man sich:
Wird denn das Schiff bestehn?
Erreicht es wohl das große Ziel? Wird es nicht untergehn?
Ref: Bleibe bei uns, Herr! Bleibe bei uns, Herr,
denn sonst sind wir allein auf der Fahrt durch das Meer.
O bleibe bei uns, Herr!
2. Das Schiff, das sich Gemeinde nennt, liegt oft im Hafen fest,
weil sich’s in Sicherheit und Ruh bequemer leben lässt.
Man sonnt sich gern im alten Glanz vergangner Herrlichkeit,
und ist doch heute für den Ruf zur Ausfahrt nicht bereit.
Doch wer Gefahr und Leiden scheut, erlebt von Gott nicht viel.
Nur wer das Wagnis auf sich nimmt, erreicht das große Ziel!
Ref: Bleibe bei uns, Herr!
3. Im Schiff, das sich Gemeinde nennt,
muss eine Mannschaft sein,
sonst ist man auf der weiten Fahrt verloren und allein.
Ein jeder stehe, wo er steht, und tue seine Pflicht,
wenn er sein Teil nicht treu erfüllt, gelingt das Ganze nicht.
Und was die Mannschaft auf dem Schiff ganz fest zusammenschweißt in Glaube, Hoffnung, Zuversicht,
ist Gottes guter Geist
Ref: Bleibe bei uns, Herr!
SCHRIFTLESUNG:
Die Frohe Botschaft für den heutigen Altjahresabend/Silvester steht geschrieben im Matthäus-Evangelium, Kapitel 13, die Verse 24-30:
24Jesus erzählte der Volksmenge noch ein weiteres
Gleichnis: »Mit dem Himmelreich ist es wie bei einem
Bauern, der auf seinen Acker guten Samen aussäte.
25Als alle schliefen, kam sein Feind. Er säte Unkraut
zwischen den Weizen und verschwand wieder.
26Der Weizen wuchs hoch und setzte Ähren an. Da war auch
das Unkraut zwischen dem Weizen zu erkennen.
27Die Feldarbeiter gingen zum Bauern und fragten ihn: ›Herr,
hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät?
Woher kommt dann das Unkraut auf dem Feld?‹
28Er antwortete: ›Das hat mein Feind getan.‹ Die Arbeiter
sagten zu ihm: ›Willst du, dass wir auf das Feld gehen und
das Unkraut ausreißen?‹
29Aber er antwortete: ›Tut das nicht, sonst reißt ihr
zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus!
30Lasst beides bis zur Ernte wachsen. Dann werde ich den
Erntearbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut ein!
Bindet es zu Bündeln zusammen, damit es verbrannt
werden kann. Aber den Weizen bringt in meine
Scheune.‹«
LOBSPRUCH
Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren – Halleluja
LIED:
LIED:
Lobe den Herrn meine Seele (NL 68)
Strophe 1, 2 + 4
Ref: Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen.
Was er dir Gutes getan hat, Seele, vergiss es nicht, Amen.
Lobe, lobe den Herrn, loben den Herrn, meine Seele.
Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele
1. Der meine Sünden vergeben hat,
der mich von Krankheit gesund gemacht,
den will ich preisen mit Psalmen und Weisen,
von Herzen ihm ewiglich singen:
Ref: Lobe den Herrn, meine Seele,
2. Der mich im Leiden getröstet hat,
der meinen Mund wieder fröhlich macht.
Den will ich preisen….
Ref: Lobe den Herrn, meine Seele,
1. Der Erd und Himmel zusammenhält,
unter sein göttliches Jawort stellt,
den will ich preisen mit Psalmen und Weisen,
von Herzen ihm ewiglich singen:
Ref: Lobe den Herrn, meine Seele,
PREDIGT:
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, der da war, der da ist und der da kommt. Amen
Ein Feld. Mehr sagt Jesus am Anfang nicht.
Ein Stück Land – Bearbeitet und bestellt.
Mit guter Hoffnung eingesät.
Mit guter Hoffnung eingesät.
Und dann – während niemand hinsieht –
wächst etwas mit, das nicht geplant war - Unkraut.
Nicht am Rand. Mitten im Feld.
So nah am Weizen, dass man es kaum unterscheiden kann.
wächst etwas mit, das nicht geplant war - Unkraut.
Nicht am Rand. Mitten im Feld.
So nah am Weizen, dass man es kaum unterscheiden kann.
Die Knechte sehen es und erschrecken.
So wie wir erschrecken, wenn wir auf unser eigenes Jahr schauen und merken:
Es ist nicht sauber. Nicht eindeutig. Nicht nur gut.
So wie wir erschrecken, wenn wir auf unser eigenes Jahr schauen und merken:
Es ist nicht sauber. Nicht eindeutig. Nicht nur gut.
Da ist Gutes gewachsen.
Und da ist anderes mitgewachsen.
Gedanken, Worte, Entscheidungen, die wir lieber nicht behalten hätten.
Und da ist anderes mitgewachsen.
Gedanken, Worte, Entscheidungen, die wir lieber nicht behalten hätten.
Die Knechte wollen handeln. Jetzt!
Ordnung schaffen. Herausreißen, was stört.
Ordnung schaffen. Herausreißen, was stört.
Aber der Hausherr sagt:
Lasst es. Nicht für immer. Sondern für jetzt.
Lasst es. Nicht für immer. Sondern für jetzt.
„Lasst beides miteinander wachsen.“
Dieser Satz sagt: Nicht alles lässt sich trennen. Nicht heute.
Nicht ohne Schaden.
Nicht ohne Schaden.
Vielleicht ist das die ehrlichste Beschreibung eines Jahres.
Weizen und Unkraut. Nebeneinander. Ineinander.
Weizen und Unkraut. Nebeneinander. Ineinander.
Und dann – fast wie ein ruhiger Gegenton –
ein anderer Satz – unser heutiger Predigttext:
ein anderer Satz – unser heutiger Predigttext:
„Jesus Christus ist derselbe – gestern und heute und für immer.“
Während alles wächst, sich verändert, sich verheddert, bleibt einer.
Nicht unser Überblick. Nicht unsere Kraft.
Nicht unsere Klarheit.
Aber Christus.
Er ist da im Guten, das wir sehen.
Und im Schwierigen, das wir nicht loswerden.
Und im Schwierigen, das wir nicht loswerden.
Der Hebräerbrief warnt weiter:
„Lasst euch nicht irreführen durch vielfältige fremde Lehren.“
Vielleicht meint das:
Halt dich nicht an das fest, was du gerade nicht ordnen kannst.
Halt dich nicht an das fest, was du gerade nicht ordnen kannst.
Halte dich an den, der bleibt.
Am Ende dieses Jahres müssen wir nichts ausreißen.
Nichts abschließen. Nichts endgültig beurteilen.
Nichts abschließen. Nichts endgültig beurteilen.
Wir dürfen unser Feld Gott überlassen.
Mit allem, was darauf wächst.
Mit allem, was darauf wächst.
Die Ernte kommt. Aber nicht heute.
Heute reicht es, zu wissen:
Einer bleibt. Und das genügt.
Einer bleibt. Und das genügt.
Amen.
LIED:
Du bist der Weg und die Wahrheit (NL 122)
Strophe 1 – 3
Ref: Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben,
wer Dir Vertrauen schenkt, für den bist Du das Licht.
Du willst ihn leiten und ihm wahres Leben geben,
ewiges Leben, wie Dein Wort es verspricht.
Du willst ihn leiten und ihm wahres Leben geben,
ewiges Leben, wie Dein Wort es verspricht.
1. Das Brot bist Du für den, der Lebenshunger hat.
Und wenn er zu Dir kommt, machst Du ihn wirklich satt
Ref: Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben,
2. Die Tür bist Du für den, der an sich selbst verzagt.
Du machst ihn frei, wenn er ein Leben mit Dir wagt.
Ref: Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben,
3. Der Hirte bist Du dem, den Lebensangst verwirrt.
Begleitest ihn nach Haus, daß er sich nicht verirrt.
VERLESUNG DER KASUALIEN:
In diesem Jahr sind wir als Gemeinde durch viele Lebenswege gegangen.
Wege des Abschieds.
Wege des Neubeginns.
Wege, auf denen neues Leben begonnen hat.
Wir nennen diese Namen nicht, um festzuhalten,
sondern um sie Gott anzuvertrauen.
sondern um sie Gott anzuvertrauen.
Alles, was wir genannt haben,
legen wir nun in Gottes Hände.
Lasst uns für die Lebenden und die Verstorbenen beten.
FÜRBITTEN:
lasst uns Fürbitte leisten:
Gott,
wir kommen zu dir mit allem, was wir genannt haben
und mit vielem, das ungesagt geblieben ist.
wir kommen zu dir mit allem, was wir genannt haben
und mit vielem, das ungesagt geblieben ist.
Wir bitten dich für die Menschen,
die in diesem Jahr Abschied nehmen mussten.
Für alle, die trauern – leise oder laut,
für alle, deren Leben sich seitdem verändert hat.
Sei du ihnen nahe.
die in diesem Jahr Abschied nehmen mussten.
Für alle, die trauern – leise oder laut,
für alle, deren Leben sich seitdem verändert hat.
Sei du ihnen nahe.
Wir bitten dich für die Menschen,
die sich in diesem Jahr einander anvertraut haben.
Für ihre Wege miteinander, für Vertrauen, das wachsen muss, für Liebe, die Geduld braucht.
Begleite sie.
die sich in diesem Jahr einander anvertraut haben.
Für ihre Wege miteinander, für Vertrauen, das wachsen muss, für Liebe, die Geduld braucht.
Begleite sie.
Wir bitten dich für die Kinder,
die in diesem Jahr getauft wurden.
Für ihr Leben, das vor ihnen liegt,
für Menschen, die sie begleiten,
für Schutz, Mut und Freude.
Bewahre sie.
die in diesem Jahr getauft wurden.
Für ihr Leben, das vor ihnen liegt,
für Menschen, die sie begleiten,
für Schutz, Mut und Freude.
Bewahre sie.
Wir bitten dich für diese Welt, die so zerrissen wirkt.
Für Orte, an denen Gewalt herrscht,
für Menschen, die keine Stimme haben,
für alle, die müde geworden sind vom Hoffen.
Schenke Frieden.
Für Orte, an denen Gewalt herrscht,
für Menschen, die keine Stimme haben,
für alle, die müde geworden sind vom Hoffen.
Schenke Frieden.
Und wir bitten dich für uns selbst,
am Übergang der Zeit.
Für das, was wir zurücklassen,
und für das, was wir noch nicht kennen.
Gib uns Vertrauen für den nächsten Schritt.
am Übergang der Zeit.
Für das, was wir zurücklassen,
und für das, was wir noch nicht kennen.
Gib uns Vertrauen für den nächsten Schritt.
Alles, was wir nicht in Worte fassen können,
legen wir in das Gebet, das Jesus Christus uns gelehrt hat:
legen wir in das Gebet, das Jesus Christus uns gelehrt hat:
VATER UNSER:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen
KANZELSEGEN:
Der Friede Gottes welcher höher ist als alle Vernunft bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.
ABKÜNDIGUNGEN:
Die Gemeinde hat noch Folgendes bekannt zu geben:
LIED:
Von guten Mächten treu und still umgeben (EG 65)
Strophe 1, 2 + 4 (+7)
1. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
(7.) Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
2. Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil,
für das du uns geschaffen hast.
(7.) Von guten Mächten wunderbar geborgen,
4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.
(7.) Von guten Mächten wunderbar geborgen,
SEGEN
Gehet hin im Frieden des Herrn:
Gott segne dich von Kopf bis Fuß, von A bis Z,
deinen Anfang und dein Ende.
Gott behüte in seiner Ewigkeit das Getane und Gelassene, das Verdankte und Ermöglichte.
Gott vollende an Dir, was wir uns schuldig bleiben, und nehme Deine Zeit auf in seine Ewigkeit.
Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist.
Gemeinde: Amen.
MUSIK ZUM AUSGANG


