Gottesdienst am Ersten Advent, 30.11.25

Gottesdienst am Ersten Advent, 30.11.2025 10:00 Uhr in Lichtenau mit Pfarrerin Ute Braun
Orgelvorspiel
Lied: Macht hoch die Tür (EG 1,1-4)
Votum: Wir feiern Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen.)
Gruß: Der Herr sei mit euch (...und mit deinem Geist.)
Psalm: Psalm 24 (NL 907)
Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
Denn er hat ihn über den Meeren gegründet
und über den Wassern bereitet.
Wer darf auf des Herrn Berg gehen,
und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte?
Wer unschuldige Hände hat
und reinen Herzens ist,
wer nicht bedacht ist auf Lüge
und nicht schwört zum Trug:
der wird den Segen vom Herrn empfangen
und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.
Das ist das Geschlecht, das nach ihm fragt,
das da sucht dein Antlitz, Gott Jakobs.
Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
dass der König der Ehre einziehe!
Wer ist der König der Ehre?
Es ist der Herr, stark und mächtig,
der Herr, mächtig im Streit.
Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
dass der König der Ehre einziehe!
Wer ist der König der Ehre?
Es ist der Herr Zebaoth;
er ist der König der Ehre.
(Ehre sei dem Vater...)
Bußgebet:
Auch dieses Jahr kommst du, Gott, wie alle Jahre.
Doch wir erleben es immer wieder neu.
Du kommst in unserer Welt, siehst, wie es in uns aussieht.
Du kennst unseren Schmerz und du spürst unsre Sehnsucht.
Du siehst das Dunkle und das Helle.
Du machst uns Mut auf das Licht des anbrechenden Tages, auch wenn wir nur die Finsternis sehen.
Richte uns aus auf dieses Licht, das von dir kommt.
Mach uns bereit, ich und deine Liebe zu empfangen, damit wir den Sinn und die Tiefe unseres Lebens nicht von uns selbst, sondern nur von dir erwarten.
Wir rufen zu dir Herr erbarme dich.
(Herr erbarme Dich ... Christe erbarme Dich...Herr erbarm dich über uns)
Zusage: Gott hat sich erbarmt in Jesus Christus, – denn so wird uns zugesagt: Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.
Ehre sei Gott in der Höhe (... und auf Erden Fried...)
Loblied: Komm, o mein Heiland, Jesu Christ (EG 1,5)
Tagesgebet:
Komm in unsere Mitte, o Gott,
in unsere Worte, in unser Schweigen,
in unser Schaffen, in unser Lassen.
Komm in unsere Mitte, damit es hell und heil in uns wird durch deinen Sohn Jesus Christus. (Amen)
in unsere Worte, in unser Schweigen,
in unser Schaffen, in unser Lassen.
Komm in unsere Mitte, damit es hell und heil in uns wird durch deinen Sohn Jesus Christus. (Amen)
Lesung für den 1. Advent: Mt 21,1-9
Erzähler: Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen:
Jesus: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen.
Erzähler: Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist:
Jesaja: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.
Erzähler: Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf.
Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen:
Leute: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!
Erzähler: Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sprach: Wer ist der? Das Volk aber sprach:
Leute: Das ist der Prophet Jesus aus Nazareth in Galiläa.
Schlussspruch: (Psalm 50,2+3)
Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes. Unser Gott kommt und schweiget nicht. Halleluja
(Halleluja, Halleluja)
Hauptlied: Wie soll ich dich empfangen (EG 11,1-3)
Predigtgedanken zu Röm 13,8-12
Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. Denn was da gesagt ist (2.Mose 20,13-17): »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst (3.Mose 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.
Ein wenig spröde ist unser Predigttext heute. Nicht unbedingt das, was man sich am 1. Advent wünscht, wenn die Kirche so schön geschmückt ist mit den Kerzen im Fenster, der Adventskranz wieder hier oben hängt, und man einfach gern ein wenig in die Vorweihnachtsstimmung eintauchen würde und alles, was dunkel ist, gerne ausblenden möchte.
Andererseits ist die Adventszeit – auch wenn uns das kaum mehr bewusst ist – eine Fastenzeit. Eine Zeit, wo wir dazu aufgerufen sind, in uns zu gehen – auch etwas zu verändern – in uns und auch in unserem Handeln.
Zu dieser Seite des Advents – der ursprünglichen Seite des Advents – passt unser spröder Text aus dem Römerbrief vielleicht dann doch ganz gut.
Ich bleibe an dem letzten Vers hängen: „Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“
Da habe ich beides drin – das Licht, das hier durch die Kerzen symbolisiert wird – aber auch die Nacht, die ich gern ausblenden würde – also alles, was gerade schwer ist, mir Angst macht, mich mit Sorgen erfüllt.
Ich habe etwas Hoffnungsvolles drin – die Nacht ist vorgerückt, d.h. der Morgen naht-
Und ich habe auch den Auftrag drin, mein Leben zu verändern. Aufzustehen, abzulegen, was in meinem Leben nicht gut ist, und mich einzusetzen für mehr Licht in unserer Welt. Wie eine Rüstung klingt es bei Paulus: Legt an die Waffen des Lichts.
Es geht um einen Wandel – eine Verwandlung – in uns selbst -aber auch in der Welt, die uns umgibt.
Ganz sichtbar wird uns das am Adventskranz vor Augen geführt: Jede Woche wird es ein bisschen heller…
…am ersten Adventskranz war es noch viel stärker sichtbar.
Als Johann Hinrich Wichern Ende des 19 Jahrhunderts sich den Adventskranz ausdachte und ihn für die Kinder, die er bei sich im Rauhen Haus aufgenommen hatte, zusammenbaute, da hatte dieser Adventskranz (oder eigentlich war es ein großes Wagenrad) nicht nur vier Kerzen, sondern mindestens 24.
4 große weißen Kerzen waren aufgesteckt für die vier Adventssonntage – und dann für jeden Werktag im Dezember bis zum Heiligen Abend eine rote Kerze.
Und jeden Abend, wenn es in der Stube des Rauhen Hauses dunkel wurde, entzündete Wichern eine weitere Kerze für die Kinder in seinem Haus. So wurde es wirklich jeden Tag ein bisschen heller in der Stube.
Für diese Kinder war das etwas Tröstliches, wie ein Versprechen.
Es waren arme Kinder, die Wichern bei sich aufgenommen hatte – manche hatten keine Familien mehr oder konnten von ihr nicht ernährt werden.
Im Rauhen Haus fanden sie einen Ort zum Leben aber auch zum Lernen. Lesen, schreiben, rechnen lernten sie hier und wurden so dafür befähigt, in ihrem späteren Leben besser zurecht zu kommen, einen guten Beruf zu finden und damit auch ein Einkommen zu haben, mit dem sie gut leben konnten.
Jeden Tag ein bisschen heller…
…überlegen Sie mal einen Moment für sich, wo Sie es gerne heller hätten…
Zumindest ein bisschen – jeden Tag ein wenig mehr?
(Pause)
Vielleicht fielen Ihnen erst mal Situationen und Gefühle ein – ganz konkret bei Ihnen selbst oder Ihren Familien.
Erfahrungen wie Einsamkeit oder Trauer vielleicht,
Konflikte und Streit.
Sorgen und Ängste.
Krankheiten oder Abschiede.
Solche Erfahrungen breiten sich manchmal wie ein dunkler Teppich über uns.
Und es ist gar nicht so leicht, darunter hervorzuschlüpfen…
Vielleicht ging ihr Blick aber auch mehr nach außen –
…zu Ländern und Regionen, wo Krieg ist.
Zu den Spannungen und Spaltungen in unserem eigenen Land.
Zu Gewalt auf unseren Straßen – aber auch in unseren Häusern und Familien. In diesen Tagen denken wir an die vielen Frauen, die Opfer eines Femizids wurden.
Deswegen brennt hier vorne auch eine orangefarbene Kerze – sie steht für eine dieser Frauen. Über 200 Kerzen werden in diesen Tagen überall in unserem Kirchenbezirk für diese Frauen angezündet.
Aber Gewalterfahrungen machen ebenso Kinder, Jugendliche und Männer – und viele davon an Orten und mit Menschen, die ihnen eigentlich Sicherheit und Geborgenheit geben sollten.
Vielleicht ging ihr Blick aber auch zu eher persönlichen Unzufriedenheiten oder auch ganz konkreten Sorgen um Arbeitsplatz und Einkommen.
Vieles davon erscheint uns undurchdringlich und unveränderlich.
Die Versuchung, resigniert aufzugeben, ist da recht groß.
Und was kann der Advent daran ändern?
„Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.“ schreibt Paulus.
Er spricht von der Hoffnung, dass jede Nacht, die wir erleben, nicht endlos ist. Der Morgen naht.
Er erinnert an Jesus Christus, der in die Welt kam, um sie etwas heller zu machen, indem er sich Menschen zuwandte, die Dunkelheiten der unterschiedlichsten Art erlebten.
Er spricht davon, dass Jesu Wirken weiterreicht als nur über seine 33 Lebensjahre hinweg. Es wirkt bis heute – und zwar auch durch uns.
Wir sollen dieses Licht selbst erfahren und weitertragen.
Ich glaube, es fängt tatsächlich in uns selbst an: in der Vision wie ein helles, lichterfülltes Leben aussehen kann/aussehen soll.
In der Hoffnung, dass Veränderung möglich ist – vielleicht nur mit kleinen Schritten – aber auch sie verändern etwas.
In der Zuversicht, dass wir diesen Dunkelheiten nicht allein ausgesetzt sind, sondern Christus zu uns kommt – in unsere Häuser und Herzen und es heller für uns macht.
Er will uns den Frieden und die Stille schenken, die wir brauchen, damit unser unruhiges Herz zur Ruhe kommt, sich ihm anvertraut.
Er gibt uns die Kraft, weiterzugehen, Tag für Tag. Er weckt auch den Mut und die Bereitschaft in uns, sich einzusetzen für eine andere und bessere Welt.
Uns den Menschen zuzuwenden, die Hilfe brauchen und Nähe. Hände zu reichen, wo unsere Unterstützung gebraucht wird. Worte auszusprechen, die Trost schenken. Da zu sein – einfach da – für alle, die einsam sind oder jemand brauchen, der ihnen zuhört. Anzusprechen, wo Unrecht geschieht – sichtbar zu machen, was nicht gut ist – und sei es nur symbolisch wie in der orangefarbenen Kerze hier vorne.
Unsere Möglichkeiten sind vielleicht nur klein – aber sie sind vielfältig. Keiner erwartet, dass wir allein die ganze Welt retten. Aber wir können ja mal in unserem direkten Umfeld anfangen. Mit offenen Sinnen in Familie, Freundeskreis, Schule und Arbeitsplatz unterwegs sein und erspüren, wo unsere Unterstützung gebraucht wird. Wo wir für jemand anderen Licht sein können.
Der Advent lädt uns dazu ein, das Licht, das Christus schenkt, in uns hineinzulassen – in unser Leben und unser Fühlen.
Und wenn es uns erfüllt, dann können wir es auch an andere weitergeben – vielleicht nur durch eine kleine Geste, unscheinbar wie eine einzelne Kerze am Adventskranz. Aber der Advent zeigt uns, dass es sich weiter ausbreiten kann – Licht um Licht, Mensch um Mensch, Hoffnung um Hoffnung.
In einem Gedicht von Tina Willms finde ich diese Gedanken in schönen Bildern aufgenommen – ich möchte es zum Abschluss lesen:
Nun wechselt die Welt
ihr Kleid.
Sie will das grobgewebte Gewand
aus nebelfahlen Tagen
nicht länger tragen.
Stattdessen nimmt sie
sanften Samt aus dem Schrank
und bestickt ihn mit Sternen.
Nun kommt die Welt im Lichtkleid daher
und summt beharrlich von Hoffnung:
Nun beginnt eine neue, heilige Zeit.
Ein Funkeln über dem Alltag.
Bist du bereit?
Dieses Lichtkleid, Funkeln und Hoffen, das wünsche ich Ihnen und uns für diesen Advent. Amen.
Predigtlied: Christus dein Licht (NL 11)
Gott, du kommst zu uns, ganz menschlich.
Du zeigst uns in Jesus wie wir leben sollen – in deinem Licht, für Frieden und Gerechtigkeit, hoffnungsfroh und erwartungsvoll.
Wir bitten um deinen Frieden für diese von Krieg und Gewalt zerrissene Welt. Wir bitten dich für die Menschen in der Ukraine, die auf einen gerechten Frieden und eine freie, sichere Zukunft hoffen. Für die Menschen in Israel und Gaza, die darum ringen, in Sicherheit in ihrer Heimat leben zu können. Für die Menschen im Sudan, deren Leid schon so lange übersehen wird. Für alle, deren Leben überschattet ist von Gewalt und Terror. Lass Frieden werden, dass Menschen ohne Angst miteinander leben können.
Wir bitten um deine Gerechtigkeit für diese von Unrecht beschädigte Welt. Wir bitten dich für alle, die ausgebeutet werden. Für alle, deren Lebensgrundlagen zerstört werden durch die Gier der Mächtigen. Für die, die ihre Heimat verlassen mussten, die ihre Kinder nicht ernähren können und auf fremde Hilfe angewiesen sind. Lass Gerechtigkeit siegen, damit alle einen Platz zum Leben finden.
Wir bitten um dein Licht für diese oft so dunkle Welt. Wir bitten für die, deren Leid verborgen ist. Für die Frauen und Kinder, die im eigenen Zuhause Gewalt erfahren. Für die Menschen, die mit Depressionen oder Sucht zu kämpfen haben. Für alle, die ihre Traurigkeit und Einsamkeit verstecken müssen. Lass die Nacht für sie enden. Lass ihr Leben erleuchtet werden von deiner Liebe, damit sie an jedem Tag neu die Freude des Lebens spüren können.
Wir bitten dich für alle, die diese Welt heller und gerechter und friedlicher machen wollen. Für deine Kirche, dass sie deine Liebe leuchten lässt und sich denen zuwendet, die Hilfe und Heilung brauchen. Für die Frauen und Männer, die sich heute zur Wahl als Kirchengemeinderäte stellen, dass sie selbst erfüllt werden mit deinem Licht und deiner Kraft und sie so weitertragen können in deine Gemeinde. Für die Verantwortlichen in der Politik, dass sie ihre Macht mit Integrität ausüben. Für alle, die sich für Menschen einsetzen, die sich selbst nicht helfen können. Für alle, die ihr eigenes Leben riskieren, um andere zu retten. Steh ihnen bei. Lass sie deine Nähe spüren, und bewahre sie vor Erschöpfung und Resignation.
Wir bitten für uns selbst am Beginn dieses Advents, für unsere Familien, besonders für unsere Kinder; für alle, die uns am Herzen liegen und denen wir in dieser Zeit besonders nahe sein wollen. Lass uns Raum finden für dich und füreinander. Lass uns Momente der Ruhe erleben und spüren, wie unsere Sehnsucht nach dir wächst. Hilf uns, zu dir zu kommen, und komme du zu uns.
- Stille –
Herr, komm auch zu uns, denn wir brauchen dich.
Gemeinsam beten wir zu dir:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.
Schlusslied: Seht die gute Zeit ist nah (EG 18,1+2)
Abkündigungen + Wochenspruch
Segen:
Es segne und behüte euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
(Amen, Amen, Amen)
Orgelnachspiel
