Konfirmationsgottesdienst am Sonntag, 25.05.2025

 
Konfirmationsgottesdienst am Sonntag,  25.05.2025  10:00 Uhr in Schwarzach mit Pfarrerin Ute Braun
 
 
Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch  ausdrucken und weitergeben. Bitte nutzen Sie dafür die Druckfunktion Ihres Browsers.)
 
Orgelvorspiel mit Einzug der Konfis + KGRs
 
Begrüßung
 
Lied: Danke für diesen guten Morgen (EG 334,1-6)
 
Votum
Wir feiern unseren Gottesdienst im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
 
Hinführung
Liebe Konfis!
Heute ist eure Konfirmation. Eure Familien sind da, um diesen besonderen Tag mit euch zu feiern. Ihr bekennt euch zu Gott – und ihr werdet gesegnet für euren weiteren Lebensweg.
Er spricht euch zu, dass er mit euch unterwegs sein will.
Im Psalm, den ich für heute ausgesucht habe, wird das in verschiedenen Bildern und Gedanken zum Ausdruck gebracht. Wir beten ihn im Wechsel.
 
Psalm 16 in moderner Übertragung
Gott, du zeigst mir den Weg zum Leben.
Deine Nähe erfüllt mich mit Freude.
Aus deiner Hand strömt Leben.
Du bist mein Gott.
Mein Glück finde ich ihn dir.
Was ich brauche, du teilst es mir zu.
Du hältst mein Leben in der Hand.
Du schützt mich.
Ich danke Gott, der mir meinen Weg zeigt.
Auch nachts erinnere ich mich an seine Worte.
Gott ist mir nahe
Das ist mir deutlich vor Augen.
Er steht mir zur Seite,
darum fühle ich mich sicher.
Ich weiß mich geschützt und geborgen.
Darüber freue ich mich und bin dankbar.
(Ehre sei dem Vater…)
 
Eingangsgebet
Guter Gott,
fast ein Jahr lang waren unsere Konfis gemeinsam unterwegs. Sie haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um mehr über dich zu erfahren. Um zu entdecken, was der Glaube an dich für ihr Leben bedeuten kann.
Dieser Weg des Suchens, Fragens und Findens ist mit dem heutigen Tag nicht zu Ende – er geht weiter – ein Leben lang.
Auch wir Erwachsene fragen immer wieder danach: Wer bist du Gott? Wer bist du für uns? Wie kann ich meinen Glauben leben, damit er sichtbar wird in der Welt?
Wir spüren: der Glaube an dich ist etwas Besonderes. Er macht uns Mut, schenkt uns Hoffnung und Perspektiven, stellt mich an meinen Platz in dieser Welt.
So bitten wir dich: sei auch jetzt dabei, wenn wir diese Jugendlichen für ihren weiteren Lebensweg segnen. Lege deinen Geist in sie, der ihnen hilft, deinen Verheißungen zu glauben. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
 
Lesung: Johannes 14,15 ff (in Auszügen)
Jesus sprach zu seinen Jüngern: »Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote befolgen.
Und ich werde den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt, den Geist der Wahrheit.
Die Welt kann ihn nicht bekommen, weil sie ihn nicht sehen kann und nichts von ihm versteht. Aber ihr kennt ihn, denn er wird bei euch bleiben und in euch leben.
Ich lasse euch nicht wie Waisenkinder allein; ich komme wieder zu euch. Es dauert noch eine kurze Zeit, dann wird die Welt mich nicht mehr sehen. Aber ihr werdet mich dann sehen, und ihr werdet leben, weil ich lebe.
Wenn dieser Tag kommt, werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater lebe und dass ihr in mir lebt und ich in euch. Wer meine Gebote annimmt und sie befolgt, der liebt mich wirklich. Und wer mich liebt, den wird mein Vater lieben. Auch ich werde ihn lieben und ihm meine Herrlichkeit offenbaren.
Ich habe euch dies gesagt, solange ich noch bei euch bin. Der Vater wird euch in meinem Namen den Helfer senden, der an meine Stelle tritt, den Heiligen Geist. Der wird euch alles Weitere lehren und euch an alles erinnern, was ich selbst schon gesagt habe. Zum Abschied gebe ich euch den Frieden, meinen Frieden, nicht den Frieden, den die Welt gibt. Erschreckt nicht, habt keine Angst!«
 
Jugendchor „CHORPeration“: Here I Am To Worship
 
Ansprache:
Liebe Konfis!
Hier vorne steht noch das Plakat mit euren Händen.
So habt ihr euch im letzten Oktober der Gemeinde vorgestellt. Erinnert ihr euch noch?
 
Damals habt ihr schon gesammelt, was ihr mit euren Händen tun könnt – auch für die Gemeinschaft, für unsere Welt, für andere Menschen.
Heute werdet ihr das in gewisser Weise nochmal bekräftigen, wenn ihr gefragt werdet, ob ihr bereit seid als Christen in dieser Welt zu leben, Christus nachzufolgen, nach seinem Wort zu handeln.
 
So ein „Ja, mit Gottes Hilfe“, wie ihr es nachher sagen werdet, ist leicht ausgesprochen – aber es dann auch zu leben, das ist nicht immer so einfach.
Ihr, liebe Konfis, wachst in einer Zeit auf, die voller Umbrüche zu sein scheint.
Es gibt Krisen und Kriege, die euch beschäftigen. Das wurde nicht zuletzt in dem Fürbittengebet hörbar, das ihr an eurem „Vorstellsonntag“ vor zwei Wochen formuliert habt. Und auch in unserem eigenen Land gibt es so manche Herausforderungen, wo noch nicht ganz klar ist, wo sich das Ganze hinbewegt. Auch das bekommt ihr natürlich mit und macht euch eure Gedanken dazu.
Ihr wachst auch in einer Zeit auf, in der digitale Medien und künstliche Intelligenz immer mehr Raum einnehmen – und es noch mehr als früher darauf ankommt, Infos zu überprüfen, Aussagen, die man hört, auf ihre Wahrheit abzuklopfen – und in Begegnungen auch sichtbar zu machen, wie wichtig und wertvoll es ist, als „echte“ Menschen mit Herz und Verstand unterwegs zu sein.
Ja, ihr wachst in herausfordernden Zeiten auf – und ihr seid es, die an der Zukunft unserer Gesellschaft, unseres Landes, unserer Erde mitwirken.
So eine Herausforderung kann einen faszinieren und auch motivieren – ganz in dem Sinn von: ja, ich gestalte aktiv mit…und ich freu mich drauf.
Es kann aber auch sein, dass man sich am liebsten unsichtbar machen möchte und denkt: Ich? Ich soll diese Gesellschaft, unser Land, unsere Welt mitgestalten? Das trau ich mir nicht zu – das überlasse ich lieber anderen.
Aber es kommt auf jeden an! Auch auf jeden einzelnen von euch!
 
Das verbinde ich mit dem Bild, das vorne auf dem Liedblatt abgedruckt ist und das auch auf eurer Konfirmationsurkunde drauf sein wird.
Da sieht man viele Menschen, die sich zu einer großen Taube formieren. Es hat etwas von einem flash-mob – oder auch einem Mosaik.
Viele verschiedene Menschen kommen zusammen, um etwas zu gestalten, um etwas auf den Weg zu bringen.
Die Taube – in diesem Sinne habt ihr sie auch oft verwendet, nicht zuletzt auf mancher Konfi-Kerze – ist ein Symbol für den Frieden. So verstehe ich dieses Bild hier: dass sich viele Menschen zusammenfinden, um sich für Frieden und Gerechtigkeit in unserer Welt einzusetzen.
 
Die Taube, sie ist aber auch ein Symbol für Gottes Geist. Auch das ist euch während der Konfizeit mehrfach begegnet.
Und ich bekomme diese beiden Bedeutungen des Symbols so zusammen, dass Menschen, die von Gottes Geist erfüllt sind, anders leben und handeln als andere.
Es sind Menschen, denen Frieden, Gerechtigkeit, der faire Umgang mit anderen, Rücksicht und Wertschätzung wichtig sind – und die sich dafür auch stark machen.
Ihr habt an eurem „Vorstellsonntag“ in bunten Bildern, einem tollen Tanz, einem ermutigenden Dialog und in beeindruckenden Texten vom Geist Gottes erzählt.
Der Geist Gottes war in euren Texten nicht irgendein ferner Teil Gottes, sondern eine Kraft Gottes, die in euch wirkt. An die ihr glaubt, die ihr spürt – die ihr vielleicht an manchen Tagen gerne noch mehr spüren wollt.
Und ein Bibeltext war es, den ihr im Vorfeld ausgewählt hattet, der aber dann in dem Gottesdienst selbst nur noch am Rand vorkam.
Dieser Text steht im 2. Timotheusbrief und heißt: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit!“
 
Paulus schreibt diese Worte in einem Brief, den er einem jungen Mann mit Namen Timotheus schickt.
Timotheus will – wie ihr – seinen Glauben leben. Aber er wächst in einer Zeit und in einer Gegend auf, wo es auch gefährlich sein konnte, seinen Glauben zu leben.
Er ist umgeben von Menschen, die falsche Lehren verbreiten, die verunsichern, die Streit säen.
Und für diesen jungen Menschen ist es immer wieder neu eine Herausforderung an seinem Glauben festzuhalten – besonders dann, wenn es schwierig wird. Hinzustehen und seinen Glauben zu bekennen, auch wenn andere um ihn herum ihn verspotten und verurteilen. Er versucht an dem festzuhalten, wovon er überzeugt ist und sich nicht von anderen verunsichern und davon abbringen zu lassen.
 
Ihm schreibt Paulus nun in diesem Brief: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
Paulus will diesem jungen Menschen damit Mut machen. Er sagt ihm: du hast eine besondere Kraft in dir, die dich stärkt, die dir Mut macht. Du musst dich nicht verstecken – dich nicht fürchten – dich nicht klein machen. Gott selbst stärkt dich. Er ist bei dir, in dir. Weil du – so habt ihr es letzten Sonntag auch vorgestellt – Gottes Kind bist.
 
Dieser Geist Gottes, befähigt dich, besonnen zu handeln: das heißt: nachdem man sorgfältig darüber nachgedacht hat, richtig, wichtig, notwendig und gut abgewogen hat, handelt oder redet man mit ruhigem und klarem Verstand. Besonnen.
 
Dieser Geist Gottes, so schreibt es Paulus an Timotheus, ist ein Geist der Liebe. Das heißt, alles, was man tut, muss sich daran messen lassen, ob es aus Liebe geschieht. Aus Liebe zu Gott – aus Liebe zu den Menschen.
 
Wie es dem jungen Timotheus mit diesen Worten ging, weiß ich nicht – aber da sein Name in der Bibel überliefert ist, gehe ich davon aus, dass er zu einer wichtigen Stütze der christlichen Gemeinde wurde und mit dazu beigetragen hat, dass sich der christliche Glaube ausgebreitet hat und Menschen an den verschiedenen Enden der Erde erreicht hat.
 
„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
 
Dieser Satz war euch Konfis wichtig.
Es ist ein kurzer, prägnanter Satz, den man sich gut merken kann. Er sagt einem immer wieder zu: du bist nicht allein. Du hast eine Kraft in dir, die dich aufrichtet und stärkt.
Du hast eine Kraft in dir, die dir hilft, mutig zu sein, besonnen zu handeln und anderen liebevoll und respektvoll zu begegnen.
 
Ihr, liebe Konfis, habt diesen Geist bei eurer Taufe zugesprochen bekommen.
Er wird heute im Gebet für euch nochmal erbeten.
Er wird euch beim Segen noch einmal zugesagt.
Der Geist Gottes – man kann ihn nicht sehen – aber man kann ihn spüren. Und ich glaube, viele von euch, haben ihn in diesem vergangenen Jahr immer wieder spüren können.
Dieser Geist ist es nämlich, der uns überhaupt fähig macht zu glauben.
Und nach so vielen beeindruckenden Beiträgen während der Konfi-Zeit von euch, glaube ich, dass der Geist Gottes schon ganz ordentlich in euch am Wirken ist.
Dieser Geist Gottes er soll euch aber auch weiterhin begleiten – so dass ihr ihn spüren könnt.
Ihr sollt diese Kraft immer wieder körperlich in euch spüren. Wie bei eurem Tanz! (Geste!) Da ist etwas in mir, das mich aufrichtet, stärkt, mir Mut macht, mich tröstet, mich weiter gehen lässt… auch wenn‘s mal schwierig ist.
Ihr sollt diese innere Stimme hören, die euch sagt: Halt! Handle nicht vorschnell – aus einem spontanen Impuls heraus oder gar aus Wut oder Enttäuschung – prüfe: was ist gut und richtig – und erst dann handle. Ganz besonnen.
Ich wünsche euch, dass ihr auch die Wärme immer wieder in euch spüren könnt, die der Geist der Liebe in euch anzündet. Dass ihr berührbar bleibt – vom Leid anderer und dazu beitragt, dass Leiden gemildert wird. Dass ihr mit offenem Herzen anderen begegnet – wahrnehmt, wer sie sind und was sie brauchen – und euch für sie stark macht.
 
Die offenen Hände – von eurem Plakat – sie gehören auch zum Leben aus der Kraft Gottes. Als Christen können und sollen wir uns immer wieder mit anderen verbinden – gemeinsam sind wir stärker, mutiger und auch erfolgreicher.
Gemeinsam kann man viel mehr erreichen – als einer allein.
Auch das habt ihr gemerkt – ganz egal, ob ihr nur mit 18 Konfis mittwochs zusammenkamt – oder mit allen 37.
Da geht was – nicht nur von der Lautstärke her – sondern auch weil man gemeinsam richtig viel auf die Beine stellen kann, wenn jeder seins dazu beiträgt.
 
Ihr, liebe Konfis, seid ein ganz wichtiges Mosaiksteinchen in der christlichen Gemeinschaft. Ihr habt euren Platz in unserer Gemeinde und in der christlichen Gemeinschaft weltweit…
… und ihr habt auch einen Auftrag. Ihr sollt euren Platz ausfüllen. Wie eines der Figuren in der Taube auf eurer Urkunde bzw. auf dem Liedblatt – wie eure beiden Hände, zwischen den vielen anderen Händen auf dem Plakat.
 
Gott hat euch nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
Lasst euch von diesem Geist in eure Zukunft führen und für euer Leben stärken.
Er ist in euch und er wirkt in euch.
Und ich wünsche euch, dass ihr ihn immer wieder erfahren könnt.
Und wenn er mal leise wird in euch – oder ihr gerade gar nicht sicher seid, ob er noch da ist – dann schaut euch die Urkunde an mit eurem Segensspruch, den ihr euch ausgesucht habt.
Oder nehmt das kleine symbolische Geschenk vor, das ihr nachher bekommt.
Man kann es bei sich tragen – wie einen kleinen Mutmacher – vielleicht auch mal wie ein Schutzschild – in jedem Fall wie ein Erinnerer – das euch sagt: ihr gehört zu Gott, seid Kind Gottes und Nachfolger Jesu.
Ihr seid beschenkt durch seinen Geist – der euch stark macht.
Amen.
 
Lied: Wo Menschen sich vergessen (NL 93,1-3)
 
Konfirmation:
Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,
ihr seid getauft auf den Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
In der Konfirmandenzeit habt ihr davon gehört, was diese Taufe für euch bedeutet … euch wurde zugesagt, wie wertvoll ihr in Gottes Augen seid. Ihr habt unsere Gemeinde und die Grundlagen unseres christlichen Glaubens kennengelernt und habt versucht, euren Glauben in eigenen Worten und Bildern auszudrücken.
Ihr habt zumindest eine Ahnung davon bekommen, was es heißt, als Christ in der heutigen Zeit zu leben und auch in schwierigen Zeiten am Glauben festzuhalten.
Darum sprecht nun mit uns gemeinsam das Bekenntnis unseres Glaubens als euer ganz persönliches Bekenntnis.
 
Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.
 
Frage an die Konfis
 
Gebet für die Konfis:
Gott, der Glaube ist dein Geschenk.
Wir bitten dich für diese Jugendlichen:
Stärke sie dabei, den Glauben an dich zu leben und zu bekennen. Hilf ihnen, dass sie ihren Weg finden
in der unendlichen Weite der Möglichkeiten.
Gib ihnen Hoffnung und Mut, wenn ihr Leben einmal dunkel ist. Erfülle sie mit deinem heiligen Geist, der sie stärkt und tröstet und mit dir verbindet. Amen
 
Konfirmation mit Verlesen der Konfi-Sprüche und Segnung
 
Wort des Kirchengemeinderats
 
Lied: Ins Wasser fällt ein Stein (EG 648,1-3)
 
Abendmahl mit Vaterunser
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
 
Christus spricht: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch! Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!
 
AUSTEILUNG
Während der Austeilung:
Jugendchor „CHORPeration“ Draw Me Close To You
& God Will Make A Way
 
Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. Amen.
 
Fürbittengebet:
Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes,
Du hast uns an deinen Tisch eingeladen, so konnten wir Gemeinschaft mit dir und den Menschen um uns erfahren.
Wir bitten dich für uns alle:
Hilf uns, dass auch wir füreinander da sind, miteinander teilen und einander begleiten.
 
Wir bitten dich für unsere Konfirmierten,
dass sie ihren eigenen Weg durch die Welt finden und ihn mutig gehen lernen
– gib du ihnen Orientierung und hilf ihnen.
 
Wir bitten dich für die Eltern und Paten, die sie weiterhin begleiten, dass sie ihnen Freiheit gewähren ohne sie allein zu lassen.
 
Wir bitten dich für alle, die den Jugendlichen auf ihrem Lebensweg begegnen, dass sie ein offenes Herz für sie haben und ihnen helfen, ihren Glauben zu leben.
 
Wir bitten dich für alle, die besondere Verantwortung haben für Frieden und Gerechtigkeit, dass sie Kindern und Jugendlichen eine gute Zukunft sichern.
 
Und dein Friede, Gott, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
 
Jugendchor „CHORPeration“ Jesus On The Mainline
 
Abkündigungen
 
Segen
So segne und behüte euch der lebendige Gott – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
(Amen, Amen, Amen)
 
Orgelnachspiel und Auszug der Konfirmierten