Vorstellsonntag für die Konfis aus Lichtenau/Rheinmünster und Scherzheim/Muckenschopf am 30.04.2023 10:00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Lichtenau mit Pfarrerin Ute Braun
Orgelvorspiel
Lied: Danke für diesen guten Morgen (EG 334,1-6)
Votum
Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
(Amen)
Gruß
Der Herr sei mit euch… (und mit deinem Geist)
Begrüßung
Liebe Gemeinde,
wir, die Konfis, schätzen uns glücklich, Sie hier in unserem selbstgestalteten Gottesdienst willkommen zu heißen.
Über die letzten Monate durften wir uns viele Gedanken über Gott und das Christentum machen.
Eingangsgebet
Gott, wir glauben, dass du immer bei uns bist.
Wir bitten dich, unseren Familien und allen, die diesen Gottesdienst mit uns feiern, deinen Segen zu schenken und uns auch in etwas komplizierteren Zeiten auf unseren Wegen zu begleiten und unsere Wünsche zu verwirklichen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen
„Psalm-Meditation“ mit PPT Gottesvorstellungen (Gemeinde)
Gott, du bist wie ein barmherziger Vater. Dir kann ich alles anvertrauen. Du machst mir Mut.
Du bist mein Beschützer. Du sorgst für Frieden. Du bist die Kraft und die Liebe.
Du bist mein Herr. Du gibst mir Schutz und Gewissheit. Du hörst mir zu.
Du bist mein Schutzschild und mein Retter.
Du bist mein Schöpfer und mein Herr. Dir kann ich mein Vertrauen schenken und bekomme von dir Liebe zurück.
Du bist mein Beschützer, mein Retter, mein Helfer. Du bist der, dem ich vertrauen kann.
Wie ein Schild birgst du die ganze Welt.
Du bist wie eine Melodie, die durch mein ganzes Leben klingt.
Du schenkst mir Wärme, Licht und die Natur. Du bist der, den ich nicht sehe aber der mir immer zuhört.
Du bist mein Kraftgeber.
Du passt auf mich auf. Du hast ein Auge auf alle.
Du schenkst mir auch in schwerer Zeit Hoffnung.
Du bist der oberste Richter, der über jeden richtet, der Böses tut. Du bist eine helfende Hand für jeden, der Hilfe braucht. Du bist wie eine Kerze, die Hoffnung verbreitet und über uns alle wachst.
Du bist für mich der König der Welt, der alles sieht und gerecht für jeden entscheidet.
Du bist wie eine Stütze in meinem Leben, die mir Kraft schenkt
Du bist mein Fels in der Brandung
Lied: Herr, ich komme zu dir (NL 51)
Schriftlesungen
Wer ist Gott?
Im Alten Testament stellt sich Gott einmal Mose vor.
Wir hören die Geschichte aus dem 1. Buch Mose, Kapitel 3:
Mose hütete die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Als er die Herde tief in die Wüste hineintrieb, kam er eines Tages an den Gottesberg, den Horeb.
Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer lodernden Flamme, die aus einem Dornbusch schlug. Mose sah nur den brennenden Dornbusch, aber es fiel ihm auf, dass der Busch von der Flamme nicht verzehrt wurde.
»Das ist doch seltsam«, dachte er. »Warum verbrennt der Busch nicht? Das muss ich mir aus der Nähe ansehen!«
Als der Herr sah, dass Mose näher kam, rief er ihn aus dem Busch heraus an: »Mose! Mose!«
»Ja«, antwortete Mose, »ich höre!«
»Komm nicht näher!«, sagte der Herr. »Zieh deine Schuhe aus, denn du stehst auf heiligem Boden.«
Dann sagte er: »Ich bin der Gott, den dein Vater verehrt hat, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.«
Da verhüllte Mose sein Gesicht, denn er fürchtete sich, Gott anzusehen.
Weiter sagte der Herr: »Ich habe genau gesehen, wie mein Volk in Ägypten unterdrückt wird. Ich habe gehört, wie es um Hilfe schreit gegen seine Antreiber. Ich weiß, wie sehr es leiden muss, und bin herabgekommen, um es von seinen Unterdrückern zu befreien. Ich will es aus Ägypten führen und in ein fruchtbares und großes Land bringen, ein Land, das von Milch und Honig überfließt.
Deshalb geh jetzt, ich schicke dich zum Pharao! Du sollst mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten herausführen.«
Aber Mose wandte ein: »Ich? Wer bin ich denn! Wie kann ich zum Pharao gehen und das Volk Israel aus Ägypten herausführen?«
Mose sagte zu Gott: »Wenn ich nun zu den Leuten von Israel komme und zu ihnen sage: ›Der Gott eurer Vorfahren hat mich zu euch geschickt‹, und sie mich dann fragen: ›Wie ist sein Name?‹ – was soll ich ihnen sagen?«
Gott antwortete: »Ich bin da«, und er fügte hinzu: »Sag zum Volk Israel: ›Der Ich-bin-da hat mich zu euch geschickt: der Herr! Er ist der Gott eurer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.‹ Denn ›Herr‹ (Er-ist-da) ist mein Name für alle Zeiten. Mit diesem Namen sollen mich auch die kommenden Generationen ansprechen, wenn sie zu mir beten. «
So wie es viele unterschiedliche Vorstellungen von Gott gibt, gibt es auch verschiedene Bilder und Vorstellungen von Jesus.
Sogar schon zu der Zeit, als Jesus gelebt hat.
Wir hören dazu Verse aus dem Matthäusevangelium Kapitel 16:
Als Jesus in die Gegend der Stadt Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: »Für wen halten die Leute den Menschensohn?«
Die Jünger gaben zur Antwort: »Die einen halten dich für den wiederauferstandenen Täufer Johannes, andere halten dich für den wiedergekommenen Elija, und wieder andere meinen, du seist Jeremia oder sonst einer von den alten Propheten.«
»Und ihr«, wollte Jesus wissen, »für wen haltet ihr mich?«
Da sagte Simon Petrus: »Du bist Christus, der versprochene Retter, der Sohn des lebendigen Gottes!«
Darauf sagte Jesus zu ihm: »Du darfst dich freuen, Simon, Sohn von Johannes, denn diese Erkenntnis hast du nicht aus dir selbst; mein Vater im Himmel hat sie dir gegeben.«
Mein Platz für Jesus
Jesus ist überall und allgegenwärtig

Er ist überall da, wo es Leid für Menschen gibt.
An diesem Ort soll er sein, weil die Menschen in der Türkei, aufgrund der Erdbeben, ihn jetzt am meisten brauchen.
Mein Ort für Jesus ist die Ukraine. Dort soll er sein, weil er dort den Menschen helfen würde und für Frieden sorgt.
Die Ukrainer können im Moment viel Unterstützung vor allem seelisch brauchen.
Mein Ort für Jesus ist auch mitten im Kriegsgebiet
Dort soll er sein, weil die Menschen dort Hoffnung brauchen.
Er könnte Vermittler zwischen den Kriegsparteien sein und den sinnlosen Krieg beenden!!!
Auch für mich soll Jesus an den Kriegsgebieten dieser Welt sein, weil die Menschen unter dem schrecklichen Krieg leiden. Vor allem alte Menschen, Kinder und Frauen, deren Männer und Söhne im Krieg kämpfen, leiden besonders. Diesen Menschen soll Jesus durch seine Anwesenheit Kraft und Mut geben, um nicht zu verzweifeln.
Mein Ort für Jesus ist bei den Verletzten im Krieg.
Dort soll er sein, weil er sie beschützen soll, damit nicht noch mehr Menschen sterben.
Mein Ort für Jesus ist Afrika.
Dort soll er sein, weil er den armen Kindern helfen soll, sie verhungern dort.
Ich glaube, dass Jesus über alle Lebewesen wacht und sie beschützt
Mein Ort für Jesus ist in der Natur, weil ich Jesus mit etwas Schönem verbinde und Gott die Natur geschaffen hat.
Jesus soll in der Natur sein, weil es ein Ort der Ruhe ist und es in der Natur so viele schöne Geschöpfe gibt, welche nicht mehr wirklich wertgeschätzt werden.

Mein Ort für Jesus ist auch über den Wolken, im Himmel. Dort soll er sein, weil ich immer, wenn ich an Gott denke, dieses Bild im Kopf habe und auch immer vom Himmel gesprochen wird - zum Beispiel im Glaubensbekenntnis.
Für mich ist Jesu überall. Er beschützt uns.
Mein Ort für Jesus ist das Universum
Dort soll er sein, weil er auf alle Menschen aufpasst, er aber nicht bei jedem gleichzeitig sein kann.
Mein Platz für Jesus ist hier auf diesem Baum. Der Baum ist ein Zeichen für Leben und Tod, für das Auferstehen und Erblühen.
Jesus ist auch bei Beerdigungen dabei.
Mein Ort für Jesus ist in den Schlangen vor den Tafeln
Dort soll er sein, um die Menschen zu unterstützen, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Er soll ihre Ängste und Sorgen lindern und ihnen zuhören, wenn sie von ihrem Schicksal erzählen.
Auch für die freiwilligen Helfer soll Jesus da sein und ihnen Kraft geben, wenn die Schlangen vor den Tafeln immer länger werden und immer mehr Menschen kommen und Unterstützung brauchen.
Jesus kann überall sein. Ganz besonders soll er bei den Kranken sein.

Mein Platz für Jesus ist, die Seniorenresidenz, weil ich finde das die Senioren Schutz und ihre Gesundheit brauchen.
Auch mein Ort für Jesus ist ein Seniorenheim
Dort soll er sein, weil nicht alle älteren Menschen jemanden haben, der sich um sie kümmert.
Jesu spendet Trost, hört zu, erzählt Geschichten, bringt einen zum Lachen, hilft in der Not, leistet Gesellschaft.
Mein Ort für Jesus ist am Grab meines Hundes.
Dort soll er sein, weil er auf sie aufpassen soll.
Weil Jesu mich überallhin begleitet, ist sein Ort auch bei mir zuhause.
Dort beschützt er mich.
Mein Ort für Jesus ist auf der Couch, weil ich Jesus mit etwas verbinde, wo ich mich wohlfühle. Denn durch seine Barmherzigkeit und seine Güte fühlt man sich sehr wohl.
Wenn Jesus wirklich bei mir sein könnte, wäre es auf jeden Fall bei mir zu Hause, weil ich einfach einmal mit ihm reden und ihn bei manchen Dingen um Rat fragen möchte.
Mich begleitet Jesus auch ins Schwimmbad. Dort guckt er mir zu, während ich meine Bahnen schwimme.
Mein Ort für Jesus ist an meiner Seite!
Dort soll er sein, weil er mein Schutzengel ist und mich hoffentlich immer auf dem richtigen Weg hält!

Mein Platz für Jesus ist an der Seitenlinie von jedem Fußballplatz, auf dem ich spiele.
Dort soll er sein, weil er mich anfeuern könnte und ich so mehr geben würde. Oder ich ihn dann einfach angucken könnte und aus ihm Kraft fürs weitere Spiel ziehen könnte und wissen würde, dass er da ist und mich beschützt.
Mein Platz für Jesus ist in einem Herzen. Dort ist er, weil er in allen Herzen ist und uns hilft die richtige Entscheidung zu treffen.
Jesus hat immer Platz in unserem Herzen.
Lied: Du bist die Kraft, die mir oft fehlt (NL 25,1-2)
Meine Glaubens-Box
Braun:
Diese Black-Box hat uns ein Stück durch die Konfi-Zeit begleitet.
Mit ihr haben wir uns dem Glauben an den dreieinigen Gott angenähert.
Mit ihr entdeckten wir die unterschiedlichsten Gottesvorstellungen, lernten Informationen über Jesus und folgten Spuren des Heiligen Geistes. Wir fanden Symbole der christlichen Tradition darin und ein Glaubensbekenntnis, das Menschen seit dem 2. Jahrhundert gemeinsam bekennen. Wir heute immer noch!
Am Ende der Konfi-Zeit haben die Konfis dann ihre eigene Glaubens-Black-Box gestaltet. Mit Symbolen, die zu ihrem Glauben passen und ihrem eigenen Bekenntnis.

Ich habe in meine Box einen Baum gemacht als Zeichen der schönen Natur, welche Gott geschaffen hat und welche jetzt wieder erblüht. Dazu habe ich noch ein Kreuz hinein gemacht, welches für die Bibel und ihre Geschichten steht, die ich in der Konfi-Zeit besser kennengelernt habe. Zuletzt habe ich noch mich selber in die Box getan, was mich symbolisiert wie ich die Konfi-Zeit erlebe.
Ich glaube an Gott, seine Barmherzigkeit und seine Zuverlässigkeit, so in guten wie auch schlechten Tagen. Weil ich ihn in der Konfi-Zeit besser kennengelernt habe und er wie der Vater aller Menschen ist.

Ich habe meine Glaubens-Box bunt gestaltet, weil es unseren Glauben widerspiegelt.
Ich habe die Box rot angemalt, weil es ein Zeichen für die Liebe sein soll.
In die Box habe ich eine Erdkugel, ein Kreuz und ein Herz gelegt, weil das für mich im Glauben am wichtigsten ist.
Das Herz zeigt da auch die Liebe. Das Kreuz steht für Jesus und was er alles für uns getan hat. Die Erdkugel steht für das Leben, das uns Gott gegeben hat.
Ich glaube an Gott und das Leben, welches er uns gegeben hat.
Ich glaube an Liebe, Frieden und Hoffnung, und dass sie unser ständiger Begleiter sind.
Ich glaube daran, dass es gute und schlechte Zeiten im Leben gibt und dass aus negativen auch positive Dinge entstehen können, und das alles durch Gottes Hilfe.
Er soll uns immer helfen, so dass wir keine Angst haben brauchen, und uns immer begleiten, dass wir niemals alleine sind.

In meiner Box steht das Herz für die Liebe, das Kreuz für Jesus, die Taube für den Frieden und die Erde für Gottes Schöpfung.
Ich glaube an Jesus Christus, den eingeborenen Sohn Gottes, den allmächtigen Herr.
Und an die Liebe, die er den Menschen gibt.
Ich glaube an Frieden, den Gott mit der Taube zu all seinen Geschöpfen bringt.

In meiner Box steht das Herz für die Liebe, die Taube für den Frieden. Und Gott ist für mich die ganze Welt.
Ich glaube an Gott und dass er uns in jeder Phase unseres Lebens zur Seite steht und uns unterstützt.
Er ist für mich die Kraft, die Güte und die Liebe.
Er gibt als Licht in der Dunkelheit Mut.
Gott sorgt für Frieden und Gerechtigkeit auf der Erde.
Ich glaube an Jesus Christus, der sich geopfert hat für uns.
Er hilft den Armen sowie den Reichen. Er unterscheidet uns nicht durch unsere Taten oder unseren Reichtum, für ihn zählt der Glaube.

Das Äußere meiner Glaubens-Box in Form einer Bibel aufgebaut. Im Inneren sind 4 Gegenstände, welche für mich den Glauben symbolisieren.
Zum einen ist dort ein Baum, welcher für mich den Baum des Lebens, also Gott, symbolisiert.
Auch ist dort ein Schiff zu finden, welches die Taufe, für mich die Aufnahme in die Kirchengemeinde, symbolisiert.
Finden kann man dort auch ein Kreuz, welches für mich Jesus symbolisiert.
Die Engelfigur symbolisiert für mich den Heiligen Geist.
Ich glaube an Gott, den Schöpfer, dass er uns Kraft gibt und Frieden bringt.
Ich glaube an Jesus Christus, die rechte Hand Gottes und unseren Herrn.
Ich glaube an den heiligen Geist.

Ich habe meine Box so gestaltet, weil das weiße Kreuz auf dem schwarzen Hintergrund symbolisiert, dass Gott auch in dunklen Zeiten da ist. Dieselbe Bedeutung hat auch die Sonne in der Innenseite. Und das blaue Meer drum herum steht für Wasser und Hoffnung.
Ich glaube an Gott, weil er auch in den schlechtesten und du dunkelsten Tagen für uns da ist.

In meiner Box ist ein Jesuskreuz, ein Schild, ein Felsen, ein Herz und eine Friedenstaube.
Das Jesus Kreuz symbolisiert Jesus und Jesus symbolisiert für mich den Glauben an Gott.
Der Schild, weil wenn man an Gott glaubt, beschützt er dich auf all deinen Wegen.
Der Fels, weil Gott ein „Fels in der Brandung“ ist und dich in allen schweren Zeiten begleitet.
Das Herz, weil dir Gott Liebe schenkt und das Herz für Liebe steht.
Die Friedenstaube, weil sie für mich für inneren Frieden mit dem Glauben steht.
Ich glaube an Gott, den Allmächtigen,
der Liebe schenkt und dich auf all deinen Wegen begleitet und dich beschützt.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn und Erretter.
Er litt unter Pontius Pilatus, der ihn zum Tod am Kreuz verurteilte. Er nahm alles Leid auf sich für die Menschen auf Erden. Hinabgestiegen in das Reich der Toten, am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten, in den Himmel aufgefahren.
Er sitzt zur Rechten Gottes und wird kommen, um Frieden zu verbreiten.

Ich habe die Box so gestaltet, weil ich wollte, dass sie durch die dunkle Farbe eher weniger auffällig ist, als das bunte Innere.
In der Box ist eine Kerze für das ewige Licht, ein Kreuz für die Kreuzigung Jesu, Blumen, Erde und Tiere als Zeichen der Schöpfung durch den lieben Gott.
Ich glaube an den lieben Gott, dass er als Schöpfer auf jedes Geschöpf, ob Mensch ob Tier, Acht gibt.
Ich glaube, dass jedes Stück Erde mit Gräsern, Blumen und Menschen und Tieren durch den lieben Gott gegeben sind und beschützt werden.
Jeder Mensch ist einzigartig und besonders, ob reich oder arm. Vor Gott sind alle Menschen gleich.
Ich glaube, dass die Menschen voller Güte und Mitgefühl den Mitmenschen gegenüber sind.
Ich glaube, dass meine Mitmenschen immer meinen guten Kern erkennen können.
Ich glaube, dass Gott alle Verfehlungen sieht.
Möge er den Menschen gütig sein

In meiner Box ist eine Bibel für den Glauben, ein Herz für die Liebe, eine Kerze für den Heiligen Geist und ein Kreuz für Jesus Christus.
Meine Box ist grün, das steht für die Hoffnung.
Ich glaube an Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist,
Ich glaube an die Liebe und die Hoffnung.
Ich glaube an Wunder und das große Glück.

Das Äußere meiner Box hat die Farbe schwarz, weil Gott für uns ein großes Rätsel ist und wir ihn uns nur vorstellen können. In meiner Box ist ein Kranz, dieser bedeutet den Erfolg beziehungsweise Sieg, wenn man erkennt, wie wichtig der Glaube ist, und das, wenn man dies erkannt hat, ein Erfolg für sich selbst ist.
Die 2023 steht für das Jahr, in dem ich am meisten über Gott erfahren habe.
Das Herz steht für die Liebe, die Gott uns schenkt, und die Liebe, die wir anderen schenken.
Die Blume steht für die Fröhlichkeit, die Natur und das Leben.
Ich glaube an Gott, der Frieden für die Menschheit bringt, der für uns gleichzeitig ein Rätsel aber auch klar zu verstehen ist. Er wird jedem danken, der an ihn glaubt, und ihn dafür reich belohnen. Belohnen wird er uns mit Liebe, Erfolg und Freude.

In meiner Box ist eine Friedenstaube für den Frieden, das Wasser für das Leben, der Baum für das Leben, der Stern für die Geburt Jesu, das Kreuz als Ausdruck für die Kirche.
Ich glaube an den Frieden, das ewige Leben, die Geburt Jesu und an die christliche Kirche.
Ich glaube daran, dass Gott die Menschen liebt.
Er wird mir immer wieder zeigen, wie schön das Leben ist.
Ich glaube daran, dass Gott mich nie alleine lässt.
Er wird mich in ausweglosen Situationen unterstützen.
Er wird mich an schweren Tagen und in Krankheit tragen.
Ich glaube an das Leben nach dem Tod und ein Wiedersehen im Jenseits.

Mein Karton soll die Bibel sein, da sie das Buch Gottes ist und heilig.
Das im Inneren soll ein Kreuz darstellen mit einer kleinen Sonne oben drauf, die für Gott steht.
Der Baum soll für den Willen der Menschen stehen, dass sie an Gott glauben.
Der Stern soll den Leuten den Weg weisen, die Sonne ihnen Hoffnung machen.
Ich glaube an Gott, der wie die Sonne uns Hoffnung gibt und unseren Glauben stärkt wie ein Baum, der immer größer wächst. Der uns wie ein Stern den richtigen Weg weist. Und an Jesus Christus, der sich für die Menschen geopfert hat.

Die Farbe blau steht für den Himmel. Von dort schaut er zu uns hinunter, um uns zu beschützen.
Das Wasser steht für seine Wundergeschichten.
Die Palme steht für den Palmsonntag.
Ich glaube an Jesus, dass er mich auf meinem Weg begleitet.
Dass er auch an mich glaubt.
Dass er mir die Kraft schenkt, die ich benötige.
Ich glaube an die Hoffnung, die er uns jeden Tag gibt.

Meine Box soll die Welt darstellen, wie Gott sie geschaffen hat.
Den Himmel mit den Wolken und die Erde mit den Pflanzen, Seen und Flüssen und den Tieren.
Sie steht also für alles Leben auf Erden.
Für die Box habe ich die Farbe Grün gewählt, weil es die Farbe der Hoffnung ist.
Ich glaube an die Kraft Gottes, die mich und meine Mitmenschen verbindet und uns auch in schweren Zeiten Halt gibt.
Ich bin dankbar für das Leben, das uns erlaubt unser Glück und unsere Träume zu verwirklichen, und für die Chance, auch anderen dabei zu helfen, ihr Potential zu entfalten.
Ich glaube an die Schönheit der Welt, die uns umgibt und uns daran erinnert, dass das Leben kostbar ist und wir jeden Tag aufs Neue schätzen und genießen sollten.

Ich habe in der Box die Welt dargestellt, wie sie ist, aber ohne Krieg.
Die Welt, die Gott für uns erschuf, damit wir sie beschützen und in Ehren halten.
Ich glaube an Gott, wie er mich beschützt, mir Liebe und Hoffnung schenkt und mich in seine Arme schließt.
Lied: Bist zu uns wie ein Vater (NL 8,1-4)
Fürbitten
Gott, du bist für uns da!
Wir bitten dich für uns selbst, aber auch für die Menschen auf der ganzen Welt:
Jesus, ich wünsche mir, dass du den Menschen in der Ukraine Hilfe und Zuflucht bietest, denn diese Menschen brauchen dich in dieser schweren Zeit besonders.
Wir bitten dich, Gott, hilft den Erdbebenopfern in der Türkei mit Hilfe und Beistand, um die schwere Zeit zu überstehen.
Wir bitten dich, hilft den Menschen in Afrika, dass sie nicht verhungern und verdursten.
Wir bitten dich, hilft den Alten und Kranken auf der ganzen Welt, dass sie geheilt werden und gesund bleiben.
Wir bitten dich für die Menschen in den Schlangen vor den Tafeln, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Nimm ihnen ihre Ängste und Sorgen und höre Ihnen zu, wenn Sie von Ihrem Schicksal erzählen.
Oh Herr, wir bitten dich, hilf den traurigen Menschen in schlechten Zeiten.
Jesus, ich wünsche mir, dass du die Natur weiterhin Jahr für Jahr in ihrer natürlichen Schönheit erblühen lässt. Hilf uns dabei, mehr auf die Natur zu achten.
Jesus, wir glauben, dass du bei uns bis, wenn es uns schlecht geht und du uns Hoffnung schenkst, egal wo wir sind, auch wenn wir irgendwo im Universum sind.
Wir bitten dich, dass du uns hilfst, wenn es uns schlecht geht und du uns wieder Hoffnung geben kannst.
Jesus, ich wünsche mir, dass du bei unseren Freizeitaktivitäten bist.
Dort musst du sein, weil wir neue Kraft brauchen, wenn wir ausgepowert sind und wir aus dir Kraft schöpfen können. Wir bitten dich, hilf uns, unser Bestes zu geben in unseren Aktivitäten.
Jesus, ich wünsche mir, dass du mich überallhin begleitest. Du sollst mich beschützen, und mein Zuhause ist auch dein Zuhause.
Und gemeinsam beten wir….
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.
Lied: Gnädiger Gott, lass dein Angesicht leuchten (NL 142)
Abkündigungen
Segen
Es segne und behüte euch Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
(Amen, Amen, Amen)
Orgelnachspiel




















