Konfirmationsgottesdienst am 07.05. in Scherzheim und am 14.05. in Lichtenau

 
Konfirmationsgottesdienst
am 7.5.2023 in Scherzheim und
am 14.5.2023, 10.00 Uhr, in Lichtenau
mit Pfarrerin Ute Braun
 
 
 
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Orgelvorspiel mit Einzug der Konfis + Kirchengemeinderäte
 
Begrüßung:
 
Lied: Lobet den Herren (316,1-4)
 
Votum
Wir feiern unseren Gottesdienst im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen)
 
 
Hinführung
Liebe Konfis!
Hier vorne steht noch das Plakat mit euren Planeten.
So habt ihr Konfis euch zu Beginn der Konfi-Zeit der Gemeinde vorgestellt.
Und hier an der Seite ist noch etwas anderes: das ist ein ganzer Nachhimmel voller Sterne. Sterne mit euren Fragen – und euren Antworten und Entdeckungen, die ihr im Lauf der Konfi-Zeit für euch selbst dann gefunden habt.
Und nun feiert ihr heute Konfirmation – empfangt Gottes Segen für euren weiteren Weg ins Leben.
Dieser Weg vor euch und was der mit euren Sternen zu tun, darum soll es heute noch ein bisschen gehen.
In unserem Psalm klingt das schon ein bisschen an, den wir nun alle gemeinsam beten:
113 in moderner Übertragung (NL 956.2)
Ich habe dich angesprochen
und dich bei deinem Namen genannt.
Du bist kein fremder Gott, verflüchtigt im dunklen All.
Aus der Unendlichkeit her hast du dich den Menschen bekannt gemacht.
Darum wollen wir deinen Namen auf unseren Lippen tragen
vom ersten bis zum letzten Atemzug,
vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
Wir wollen dein Lob verbreiten in allen Häusern und Hütten.
Du verbindest dich mit uns Menschen,
ohne dich in uns zu verlieren.
Deine Güte reicht so weit der Himmel ist,
ohne dass sie jemals endet.
Wer gleicht dir hier auf Erden?
Der ist sein Ebenbild,
Der sich um die Armen kümmert
und ihnen unter die Arme greift;
der sie aufhebt, wenn sie gefallen sind
und ihnen die Tränen trocknet.
Wer gleicht dir hier auf Erden?
Der ist dein Geschöpf,
der neues Leben schafft wie eine Mutter
und es behütet vom ersten Tage an,
der die Liebe an die erste Stelle des Lebens setzt
und Gottes Freundlichkeit ausstrahlt.
(Ehre sei dem Vater…)
 
Eingangsgebet
Guter Gott,
fast ein Jahr lang waren unsere Konfis gemeinsam unterwegs. Sie haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um mehr über dich zu erfahren. Um zu entdecken, was der Glaube an dich für ihr Leben bedeuten kann.
Diese Entdeckungsreise ist mit dem heutigen Tag nicht zu Ende – sie geht weiter – ein Leben lang.
Auch wir Erwachsene fragen immer wieder danach: Wer bist du Gott? Wer bist du für uns?
Aber wir spüren auch: der Glaube an dich ist etwas Besonderes. Er macht uns Mut, schenkt uns Hoffnung und Perspektiven, gibt uns Orientierung wie die Sterne am Himmel.
So bitten wir dich: sei auch jetzt dabei, wenn wir diese Jugendlichen für Ihren weiteren Lebensweg segnen. Lege deinen Geist in sie, der ihnen hilft, deinen Verheißungen zu trauen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.
 
 
Schriftlesung: Genesis 12 und 15 in Auszügen
Da sagte der Herr zu Abram: »Verlass deine Heimat, deine Sippe und die Familie deines Vaters und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!
Ich will dich segnen und dich zum Stammvater eines mächtigen Volkes machen. Dein Name soll in aller Welt berühmt sein. An dir soll sichtbar werden, was es bedeutet, wenn ich jemand segne.
Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesinnt sind.«
Abram folgte dem Befehl des Herrn und brach auf, und Lot ging mit ihm. Abram war 75 Jahre alt, als er seine Heimatstadt Haran verließ. Seine Frau Sara und Lot, der Sohn seines Bruders, begleiteten ihn. Sie nahmen ihren ganzen Besitz mit, auch die Menschen, die sie in Haran in Dienst genommen hatten. So zogen sie in das Land Kanaan.
 
Einige Zeit danach erging das Wort des Herrn an Abram, und er empfing eine Offenbarung. Der Herr sagte zu ihm: »Hab keine Angst, Abram, ich bin dein Schutz! Du sollst reich belohnt werden.«
Und der Herr führte Abram aus dem Zelt und sagte: »Sieh hinauf zu den Sternen am Himmel! Kannst du sie zählen? So unzählbar werden deine Nachkommen sein.«
Abram glaubte der Zusage des Herrn, und der Herr rechnete ihm dies als Beweis der Treue an.
 
Lied: Gnädiger Gott, lass dein Angesicht leuchten (NL 142 – 2x)
 
Ansprache:
„Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2022. Dies sind die Abenteuer der neuen Konfis, die mit einer Mannschaft aus 16 mutigen Jugendlichen 9 Monate unterwegs sind, um neue Welten zu erforschen, ihren Glauben und die christliche Gemeinschaft kennenzulernen. Viele Lichtjahre von ihren bisherigen Erfahrungen entfernt, dringen sie nun in fremde Galaxien vor, um Neues zu entdecken in den unendlichen Tiefen des Glaubens.“
 
Mit diesem „Intro“ begann vor 9 Monaten eure Konfirmandenzeit bei uns!
Ihr habt euch damals mit euren „Planeten“ vorgestellt. Planeten, die ihr so gestaltet hattet, dass sie zu euch passen – deutlich machen, was euch ausmacht, was euch wichtig ist, welche Hobbies ihr habt und welche Erwartungen an die Konfizeit ihr mitbringt.
Und dann begann eure Entdeckungsreise.
Viele Fragen hattet ihr – Fragen, die wir hier vorne auf den orangenen Sternen in der Mitte festgehalten haben.
Viele Fragen hattet ihr – Fragen an unseren Glauben, an Gott und die christliche Kirche.
Sicher habt ihr nicht alle Fragen beantwortet bekommen – und auch die unendlichen Weiten des Glaubens konntet ihr nicht in der ganzen Tiefe erforschen. Dafür reicht eine Konfi-Zeit nicht aus. Vermutlich nicht mal ein ganzes Menschenleben.
Aber ihr habt viele Antworten für euch gefunden, wie man auf den vielen bunten Sternen hier vorne sehen kann.
 
 
Und ihr habt auch Ausdrucksformen für euren eigenen Glauben gefunden, wie wir letzten Sonntag sehr eindrücklich an euren Glaubensboxen und euren ganz persönlichen Bekenntnissen erkennen konnten.
Heute an der Konfirmation ist eure Glaubensexpedition noch nicht zu Ende – sie wird weitergehen. Euer Glauben wird sich weiter entwickeln, vielleicht auch nochmal verändern und hoffentlich vertiefen. Und das soll auch so sein. Als Christ sind wir ein Leben lang unterwegs, um auch immer wieder neue Antworten für uns zu finden und unseren Glauben immer wieder neu zu entdecken und zu leben!
 
In der Lesung haben wir gerade gehört, dass selbst so ein alter und im Glauben gefestigter Mensch wie Abraham, noch Neues entdecken kann und in ein neues Leben aufbricht.
Das fiel ihm nicht leicht.
Er sollte das Vertraute verlassen – und ganz neu beginnen.
Das machte ihm sicher auch Angst.
Aber er bekam dafür Gottes Zusage: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“, sagte Gott zu ihm.
Die vielen Sterne am Himmel sollten für all die Versprechen stehen, die Gott Abraham machte!
Und Abraham ging los – im Vertrauen auf Gott!
 
Auch die Konfirmation markiert so einen „Aufbruch“ ins Leben. Ihr seid ab heute nicht mehr „Kinder“ – sondern seid aus kirchlicher Sicht Erwachsene. Ihr lasst euren Kinderglauben los und erfahrt, wie euch ein größerer und tiefer gewordener Glaube begleitet und trägt.
Für diesen Aufbruch ins Leben werdet ihr heute gesegnet. Gott spricht euch zu: dass er mit euch geht. Dass er weiterhin bei euch bleibt euer Leben lang.
Eure Konfi-Sprüche, die euch nachher zugesprochen werden, sind auch solche Segensworte, die euch weiterhin tragen sollen – in guten und schwierigen Zeiten, wie ein Versprechen, an das ihr immer wieder erinnert werdet, das euch Mut macht, euch Kraft gibt!
Ihr werdet gesegnet – und ihr sollt ein Segen sein!
 
Wie ist man denn ein Segen?
Dazu sollen euch zwei kleine Gegenstände helfen, die ihr nachher bekommt!
 
Das eine ist ein kleiner Kompass!
Heute nutzt man kaum mehr Kompasse – mit unseren Navis und Apps auf dem Handy kommen wir eigentlich überall an, wenn wir das Ziel eingeben.
Vorausgesetzt natürlich, man weiß, wo man hin will.
Ein Kompass gibt aber auch Orientierung, wenn uns die moderne Technik mal verlässt – in Gegenden, wo wir keinen Empfang haben und wir trotzdem Orientierung brauchen für unseren Weg.
Ja, so ein Kompass gibt uns sogar Orientierung, wenn wir gar nicht so recht wissen, wo wir hinwollen.
Er hilft uns, voran zu gehen und uns nicht im Kreis zu drehen.
Früher waren die Sterne für die Menschen so ein Kompass. An ihnen konnten sich die Menschen orientieren. Die Himmelsrichtungen erkennen – Wege für sich finden.
 
Auch der Glaube an Jesus Christus ist so ein Kompass, er gibt uns Orientierung, wie wir leben sollen!
Ihr habt im Konfi-Unterricht und auch in den Gottesdiensten davon gehört, wie Jesus gelebt hat, was er von Gott erzählt hat und wie er mit Menschen umgegangen ist.
Das soll auch unser Kompass für unser Verhalten und Handeln sein.
Wir orientieren uns an seinem Handeln – sollen so mit Menschen umgehen, wie er es getan hat. Offen und tolerant, ehrlich und kritisch, helfend und heilsam!
 
Der zweite Gegenstand ist ein winzig kleines Fernglas.
Um die Sterne erforschen zu können brauchen wir große Teleskope – um ein Ziel in der Ferne ansteuern zu können, brauchen wir ein Fernglas – und wenn wir etwas Kleines genau betrachten wollen, dann nutzen wir ein Lupe.
Als Christen sind wir aufgefordert – genau hinzuschauen, was passiert da – wie handelt jemand – wer wird an den Rand gedrängt – wo geschieht Unrecht.
Da heißt es immer wieder: genau hinschauen. Nicht einfach mitmachen oder nachplappern – sondern überprüfen, ob das so stimmen kann – kritisch zu bleiben, wenn andere schnelle Antworten finden – und auch Einspruch zu erheben, wenn Unrecht geschieht. Das bedeutet es, als Christ in unserer Welt zu leben – unseren Glauben zu leben.
Ein Fernglas ist auch dazu da, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Das Ziel ist ein Leben in Gottes Welt. Diese Welt beginnt schon hier und jetzt, wo Menschen sich für Frieden einsetzen, aber auch für die Schöpfung und für alle Lebewesen auf der Erde.
Mit eurer Konfirmation werdet ihr in gewisser Weise losgeschickt, solche Menschen zu sein, die mit uns an Gottes Welt bauen – hier mitten uns.
Eine Welt, in der wir in Frieden und gegenseitigem Respekt zusammenleben sollen.
Auf diesem kleinen Fernglas steht noch ein Vers. „Du bist ein Gott, der mich sieht“ steht da. Das ist die Jahreslosung von diesem Jahr – vom Jahr eurer Konfirmation.
Für mich bedeutet dieser Vers – dass nicht nur wir Gott im Blick haben sollen und seinen Frieden für unsere Welt – sondern dass er auch uns im Blick hat.
Nicht forschend und prüfend, wie es im ersten Moment vielleicht klingt – sondern liebevoll und freundlich.
Für mich bedeutet es, dass Gott auf mich „Acht“ gibt. Dass er mich nie aus dem Blick verliert – ganz egal, wo ich bin.
Er sieht, ob es mir gut geht, oder ich es grad schwer habe – er ist für mich da!
Manchmal spüre ich es nicht – dann muss ich genau hinschauen, was für Spuren Gott in meinem Leben hinterlässt.
Das können ganz kleine und unscheinbare Spuren sein. Etwas, das mir gelingt. Eine Begegnung, die mir guttut. Ein Wort, das mir Mut macht.
Das können auch andere Menschen sein. Menschen, die euch z.B. in den christlichen Gemeinden begegnen – hier in Scherzheim, drüben in Lichtenau – aber auch an jedem anderen Ort, wo ihr später mal sein werdet.
Ihr werdet immer Menschen finden, die mit euch verbunden sind – durch den Glauben an den selben Gott – und mit dem selben Auftrag, an einer guten und friedlichen Welt mitzubauen.
 
Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein!
So wird es euch nachher mitgegeben.
Ich wünsche euch, dass euch dieser Segen und euer Glauben mit allen Entdeckungen, die ihr für euch in diesem Jahr eingesammelt habt, in eurem Leben tragen.
Und dass ihr immer wieder spüren könnt, dass Gott selbst euch umgibt – so wie das Weltall sich um unsere Erde weitet und sie an ihrem Platz hält.
Ich wünsche euch, dass ihr mit uns weiter unterwegs sein könnt – mit uns gemeinsam die unendlichen Weiten des Glaubens entdeckt – und ihr so ganz viele Sternstunden erlebt, in denen ihr euch einfach reich beschenkt, ja gesegnet fühlt und euch euer Leben mit all euren Vorhaben gelingt.
Amen.
 
Lied: Vertraut den neuen Wegen (EG 395,1-3)
 
Konfirmation:
Mit Glaubensbekenntnis, Gebet und Segen
Grußwort des Kirchengemeinderats
 
Jugendliche Instrumentalisten: you raise me up
 
Abendmahl (Präfation):
Gott begegnet uns in seinem Wort und Sakrament.
Immer wieder neu sagt er uns zu, dass er uns segnet – und wir ein Segen sein sollen.
Im Abendmahl wird dieser versprochene Segen – aber auch der Anspruch an uns spürbar, erfahrbar.
So sicher wie wir Brot und Traubensaft schmecken, so sicher können wir sein, dass Gott uns auf unserem Lebensweg begleitet.
Wie aus Körnern das Brot und aus Trauben der Saft wurde – so können auch wir zu solchen Menschen werden, die Gottes Segen in die Welt tragen.
Darum ist es recht, wahrhaft würdig und heilsam, dass wir dir heiliger Herr, allmächtiger Vater, ewiger Gott allezeit und überall Dank sagen durch Jesus Christus unseren Herrn. Denn in ihm hast du uns zu den Kindern angenommen, machst uns zu deinen Erben deiner Verheißung.
Darum preisen wir dich mit allen deinen Geschöpfen und singen:
        Heilig, heilig
 
Einsetzungsworte:
Unser Herr Jesus Christus in der Nacht, da er verraten ward,
nahm er das Brot, dankte und brach’s
und gab’s den Jüngern und sprach:
Nehmet hin und esset, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.
 
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl,
dankte, gab ihnen den und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus. Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut,
das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Solches tut, sooft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis.
 
Abendmahlsgebet:
Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
 
Agnus Dei:
Sooft ihr von diesem Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod und die Auferstehung des Herrn, bis er wiederkommt.
(Christe, du Lamm Gottes...)
 
Christus spricht: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch! Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!
 
AUSTEILUNG
 
Fürbittengebet:
Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes,
Du hast uns an deinen Tisch eingeladen, so konnten wir Gemeinschaft mit dir und den Menschen um uns erfahren.
Wir bitten dich für uns alle:
Hilf uns, dass auch wir füreinander da sind, miteinander teilen und einander begleiten.
 
Wir bitten dich für unsere Konfirmierten,
dass sie ihren eigenen Weg durch die Welt finden und ihn mutig gehen lernen
– gib du ihnen Orientierung und hilf ihnen.
 
Wir bitten dich für die Eltern und Paten, die sie weiterhin begleiten,
dass sie ihnen Freiheit gewähren ohne sie allein zu lassen.
Wir bitten dich für alle, die den Jugendlichen auf ihrem Lebensweg begegnen, dass sie ein offenes Herz für sie haben.
Wir bitten dich für Menschen, die ihnen dabei helfen wollen, ihren Glauben zu leben;
dass sie ihnen unseren Glauben anschaulich und glaubwürdig nahe bringen können.
Wir bitten dich für alle, die besondere Verantwortung haben für Frieden und Gerechtigkeit, dass sie Kindern und Jugendlichen eine gute Zukunft sichern.
 
Und dein Friede, Gott, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
 
Abkündigungen
 
Lied: Geh unter der Gnade (NL 139,1-3)
 
Segen
So segne und behüte euch der lebendige Gott – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
(Amen, Amen, Amen)
 
 
Orgelnachspiel zum Ausgang
 
 
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