Ukraine Konflikt

Aktuell seit Mittwoch, 28.02.2024
 
 
Ökumenisches Friedensgebet am 24. Februar, 17 Uhr, in der katholischen Kirche Lichtenau/Ulm anlässlich des Jahrestages des Beginns vom Ukraine-Krieg
 
Am 24.2.2024 kamen wir wieder zum Friedensgebet in der Ulmer Kirche zusammen.
Anlass war der 2. Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Trotz vieler Gebete ist noch kein Frieden dort eingekehrt und weitere Kriege und gesellschaftliche Spannungen auch hier bei uns beschäftigen uns und belasten viele.
Dennoch wollen wir weiterhin festhalten am Gebet um Frieden.
Vertrauen, dass Gott auch Unmögliches möglich machen kann.
Mit unseren Möglichkeiten dazu beitragen, dass wir selbst auch Spuren des Friedens hinterlassen in unserem ganz unmittelbaren Umfeld.
Das Gebet des Heiligen Franziskus (um 1200) fasst es in Worte:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
 
(Bild: Caroline Jakobi, in: Pfarrbriefservice.de)
 
 
Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum zweiten Mal. Ohnmacht und das Gefühl von Hilfslosigkeit machen sich breit: Wer soll diesen Krieg eigentlich noch stoppen? Wie lange wird das Leid der Menschen in der Ukraine noch dauern? Hinzu gekommen sind seit Oktober letzten Jahres heftige, gewalt-tätige Auseinandersetzungen mit vielen Opfern in Nahost. Nicht vergessen werden dürfen die Kämpfe in Afghanistan, Irak, Jemen, Libyen, Mali und Syrien. Und die zunehmenden gesellschaftlichen Spannungen und Spaltungen in unserem eigenen Land, wecken Sorgen, Ängste und Erinnerungen. Trotz alledem: Wir dürfen nicht die Hoffnung auf Frieden verlieren, nicht den Glauben an eine Kehrtwende der Herzen und des Geistes, bei den Mächtigen und bei den Völkern. Wir dürfen nicht nachlassen in unserem Gebet um Frieden, um Einsicht, wir dürfen nicht nachlassen in unserer Solidarität mit den Menschen in größter Not. Deshalb laden wir, die evangelische und katholische Kirchengemeinden aus Rheinmünster und Lichtenau/Scherzheim, zu einem ökumenischen Friedensgebet ein. Es findet statt am Samstag, den 24. Februar, um 17.00 Uhr in der katholischen Kirche in Lichtenau-Ulm.
 
 
 
 
 
Ökumenischer Friedensgottesdienst am 10. März 2023
 
Zum ökumenischen Friedensgottesdienst laden wir ganz herzlich ein! Er findet statt am Freitag, 10. März 2023, um 18 Uhr in der evangelischen Kirche in Lichtenau und wird mit gestaltet von Gemeindegliedern aus beiden Konfessionen. Wir wollen und können uns mit dem Krieg in der Ukraine, der nun über ein Jahr geführt wird, nicht abfinden. In diesem Gottesdienst wollen wir unsere Betroffenheit zum Ausdruck bringen und Gott um seinen weltumspannenden Frieden bitten.
 
 
30.9.2022, 18.30 Uhr: Ökumenisches Friedensgebet in der Evangelischen Kreuzkirche in Scherzheim
 
„Unser Gebet steige auf zu dir, Herr, und es senke sich auf uns herab dein Erbarmen!“
Seit Beginn der Kriegshandlungen in der Ukraine vor über einem halben Jahr bringen wir unsere Gebet um Frieden vor Gott, wie hier auf der Gebetswand in der Kreuzkirche in Scherzheim.
An diesem Ort wollen wir nun unsere Stimmen in ökumenischer Verbundenheit wieder vereinen und unsere Gebete zu Gott aufsteigen lassen und um sein Erbarmen, seinen Frieden, seinen Trost bitten.
Wir laden deshalb herzlich ein zu unserem Friedensgebet in die Evangelische Kreuzkirche in Scherzheim am Freitag, dem 30.9.2022, um 18.30 Uhr.
 
Nächstes Ökumenisches Friedensgebet: Mittwoch, 27.7., 18.30 Uhr, Stollhofen
 
Der Krieg in der Ukraine erschüttert und fordert zum solidarischen Gebet für die vom Krieg betroffenen Menschen weltweit auf. Leider brauchen wir einen langen Atem, denn eine schnelle Friedenslösung ist nicht in Sicht. Deshalb wollen wir nicht nachlassen im Gebet um den Frieden und laden dazu am Mittwoch, den 27.7., um 18.30 Uhr in die Kath. Kirche in Stollhofen ein. (Bild: Unbekannter Künstler/Bild, Peter Weidemann/Foto; in: Pfarrbriefservice.de.)
 
„Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unseren Zeiten…“
 
in diesem Vertrauen halten wir weiter fest an unseren ökumenischen Friedensgebeten und laden Sie alle sehr herzlich ein mit uns zu beten.
 
Unser nächstes Ökumenisches Friedensgebet findet am 8. Juli 2022 in der Evangelischen Kirche in Lichtenau statt
 
Ökumenisches Friedensgebet: Freitag, 10. Juni, 18.30 Uhr in Hildmannsfeld
 
Das Geschehen rund um die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine und ihre Folgen erfüllt uns nach wie vor mit Angst und Sorge. In unserem nächsten Ökumenischen Friedensgebet am Freitag, den 10. Juni 2022, um 18.30 Uhr – diesmal in der St.-Wolfgang-Kapelle in Hildmannsfeld - beten wir wieder für die Menschen, die in der Ukraine unter dem Krieg leiden, für die Toten, die Verletzten, die Geflohenen und alle, die jetzt in Angst leben. Wir beten darum, dass die Politiker Wege zu einer friedlichen Lösung finden. - Da es rund um die Kapelle kaum Parkmöglichkeiten gibt, empfehlen wir die Anfahrt mit dem Fahrrad.
(Bild: Svenja Gruß; in: Pfarrbriefservice.de)
 
Ökumenisches Friedensgebet am 20. Mai 2022, 18.30 Uhr
in der Kapelle „Maria am Weg“ in Muckenschopf
„Wo Menschen sich verbünden, den Hass überwinden und neu beginnen ganz neu, da berühren sich Himmel und Erde, dass Friede werde unter uns.“
 
Im vergangenen Friedensgebet hat uns die Geschichte von Noah und dem Regenbogen daran erinnert, dass Gott einen Bund mit uns geschlossen hat, uns die Erde anvertraut hat.
Es liegt auch in unserer Verantwortung, dass wir in Frieden zusammen auf dieser Erde leben können.
Gemeinsam mit unseren katholischen Schwestergemeinden der katholischen Seelsorgeeinheit Rheinmünster/Lichtenau möchten wir uns deshalb weiterhin im gemeinsamen Gebet für den Frieden verbinden und uns auf diese Weise friedlich gegen Hass, Gewalt und Krieg verbünden. So laden wir sehr herzlich zu unserem nächsten Friedensgebet ein.
 
Ökumenisches Friedensgebet am 29. April 2022
 
 
“Der HERR wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.“ (Jes 2,4) - Getragen von dieser Hoffnung laden wir gemeinsam mit unserer evangelischen Schwestergemeinde Lichtenau/Rheinmünster zu einem Ökumenischen Friedensgebet am Freitag, den 29. April, um 18.30 Uhr in die katholische Kirche in Lichtenau/Ulm alle ein, die auf die friedensstiftende Kraft Gottes und die friedensgründende Botschaft der Heiligen Schrift vertrauen. Das gemeinsame Gebet möchte ein Zeichen des Friedens setzen gegen den Krieg und zur Solidarität mit den Menschen, die weltweit für Frieden einstehen und unter Krieg leiden.
 
Ökumenisches Friedensgebet der Jugend
 
Alle Jugendlichen - insbesondere die
Konfirmanden und Firmanden - und Junge Erwachsenen aus Lichtenau und Rheinmünster sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen Gebet für den Frieden. Wir beginnen am Freitag, 08.04.2022, um 18.00 Uhr im Münster in Schwarzach. Nach einer Einführung sind die Jugendlichen und Jungen Erwachsenen eingeladen, sich in vier Stationen im Münster und im Pfarrzentrum mit dem Thema „Frieden“ – zum Teil auch spielerisch - zu beschäftigen Wir freuen uns auf Euer Kommen. Das Ende des Friedensgebetes ist für 19.30 Uhr vorgesehen
 
 
Ökumenisches Friedensgebet der Jugent - Die Stationen
 
 
Freitag 1. April 2022, 18.30 Uhr - Ökumenisches Friedensgebet in der Evangelischen Kirche Lichtenau
 
"Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!"
So fordert Paulus uns im Römerbrief auf.
Die Situation in der Ukraine und der vielen, die nun auf der Flucht sind in sichere Gebiete, treibt uns nach wie vor um.
So ist es uns ein Anliegen, beharrlich weiter zu beten für Frieden, Zukunft, Sicherheit und Verständigung für alle vom Krieg betroffenen.
Wir wollen an der christlichen Hoffnung festhalten, dass Frieden möglich ist und wir daran mitbauen können und sollen.
Wir tragen gemeinsam die Sorgen und Ängste in dieser bedrückenden Zeit und bringen sie auch gemeinsam vor Gott.
So laden wir, die evangelischen Kirchengemeinden Lichtenau/Rheinmünster und Scherzheim/Muckenschopf sowie die katholischen Schwestergemeinden der Seelsorgeeinheit Rheinmünster/Lichtenau, zum ökumenischen Friedensgebet ein am Freitag den 1. April um 18.30 Uhr in die Evangelische Kirche in Lichtenau.
Mit der Kollekte am Ausgang werden wir wieder die beiden kirchlichen Hilfswerke "Caritas International" und "Diakonie Katastrophenhilfe" unterstützen, die unbürokratisch und direkt vor Ort humanitäre Hilfe in der Ukraine leisten.
 
Ökumenisches Friedensgebet
am 16. März
 
“Der HERR wird Recht schaffen zwischen
den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.“ (Jes 2,4)
 
Getragen von dieser Hoffnung laden wir gemeinsam mit unseren katholischen Schwestergemeinden der Seelsorgeeinheit Rheinmünster/Lichtenau zu einem Ökumenischen Friedensgebet am Mittwoch, den 16. März, um 18.30 Uhr in die katholische Kirche in Greffern alle ein, die auf die friedensstiftende Kraft Gottes und die friedensgründende Botschaft der Heiligen Schrift vertrauen.
Das gemeinsame Gebet möchte ein Zeichen des Friedens setzen gegen den Krieg und zur Solidarität mit den Menschen, die weltweit für Frieden einstehen und unter Krieg leiden.
 
Einladung zur Mahnwache
 
In Stille wollen wir unsere Solidarität mit dem ukrainischen Volk zeigen und für Frieden in der Ukraine und auf der ganzen Welt eintreten.
 
Zeit: Sonntags 18.30 bis 19.00 Uhr (erstmals am Sonntag, 13.03.2022)
Ort: Vor der evangelischen Kirche in Lichtenau.
 
Bitte die geltenden Coronaregeln einhalten, d.h.: Maske tragen oder Abstand halten (1,5 m).
Initiator: Öumenischer Frauentreff / Weltgebetstagskreis Lichtenau/Rheinmünster
 
In beiden Kirchen haben Sie die Möglichkeiten Ihre Gedanken, Klagen, Bitten und Fürbitten aufzuschreiben und so in besonderer Weise vor Gott zu bringen.
Sinnbildlich können Sie sie in Lichtenau "ablegen" auf dem Tuch vor unserem Altar.
In Scherzheim können Sie sie in gewisser Weise "zu Gott aufsteigen lassen" in Gestalt einer kleinen Friedenstaube an der Gebetstafel.
 
 
Dekan Oliver Wehrstein zum Läuten der Friedensglocken
Am Mittwoch, den 2.3.2022, werden um 18.24 an vielen Orten die Glocken läuten und zum Friedensgebet aufrufen.
Die Uhrzeit 18.24 Uhr wurde bewusst gewählt, da am 24. Februar offizieller Kriegsbeginn in der Ukraine war. Die Bevölkerung wird eingeladen kurz innezuhalten, und solidarisch für den Frieden in der Ukraine zu beten. Zudem werden in vielen Gemeinden Friedensandachten gehalten. Die Termine dazu entnehmen Sie bitte den Bekanntmachungen der Kirchengemeinden.
 
 
Ukrainische Kinder in Freiburg http://www.seinlaedele.de/index.html
 
 
 
Stand Sonntag, 27.02.2022
 
 
Der Krieg in der Ukraine berührt und bewegt uns alle. Schock, Unsicherheit, Sorge, Angst, Wut und Ohnmacht sind nur ein Teil der Gefühle, die wir in diesen Tagen in uns tragen.
Uns ist es ein großes Anliegen, unsere Anteilnahme mit den vom Krieg unmittelbar Betroffenen zum Ausdruck zu bringen und unsere Stimmen im Gebet für den Frieden zu vereinen.
 
Offene Kirchen:
 
Gerade in Krisenzeiten tut es gut, wenn man irgendwo hin kann. Innehalten, still werden, vor Gott aussprechen, was einen bewegt.
Unsere Kirchen in Lichtenau und Scherzheim sind tagsüber für das persönliche Gebet geöffnet!
 
Läuten für den Frieden:
 
Am Aschermittwoch, den 2.März 2022, läuten um 18.24 Uhr die Glocken der evangelischen Kirchen im Kirchenbezirk. Wir laden ein während des Läutens sich in einem stillen Gebet miteinander zu verbinden.
 
 
Ökumenisches Friedensgebet:
 
 
Wir laden ein zum ökumenischen Friedensgebet am Freitag, den 4. März 2022, um 18.30 Uhr in der evangelischen Kirche in Lichtenau.
Das liturgisch gehaltene Friedensgebet wird von Pfarrer Manfred Woschek und Pfarrerin Ute Braun gestaltet.
 
 
 
Dekan Wehrstein zum Krieg in Europa
 
 
 

Kirche des Gerechten Friedens ekiba

Sie bilden die Grundlage für die weitere friedensethischen Bemühungen der evangelischen Landeskirche in Baden bilden. Information über die Entwicklung des friedensethischen Beschlusses in Baden und Texte und Materialien zum herunterladen finden sich hier.
 
 
 
 
O Herr, gib Frieden (Tebje pajom)
Ukrainisch - Russisches Friedenslied
 
 
 
 
Text:
O Herr, gib Frieden. O Herr, gib Frieden. Den Frieden dieser Welt, steh uns bei.
O Herr, gib Frieden. O Herr, gib Frieden. Den Frieden dieser Welt, steh uns bei. Wir bitten dich: Erhöre uns. Wir bitten dich: Erhöre uns. Wir bitten dich: Erhöre uns,
steh uns bei.
Wir bitten dich: Erhöre uns. Wir bitten dich: Erhöre uns. Wir bitten dich: Erhöre uns,
steh uns bei.
Wir bitten dich, großer Gott.
Wir bitten dich, großer Gott.
 
 
Aufruf von Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh an die Gemeinden anlässlich des Kriegs in der Ukraine
 
Es herrscht Krieg mitten in Europa. Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Menschen in der Ukraine, die um ihr Leben fürchten. Auch bei uns haben viele Menschen Angst vor dem Krieg. Sie suchen Trost und Ruhe, aber auch Gelegenheit, um mit anderen innezuhalten und sich zu orientieren.
 
Ich bitte alle Gemeinden unserer Landeskirche: Halten Sie Ihre Kirchen in diesen Tagen offen und bieten Sie Gesprächsmöglichkeiten an! Laden Sie ein zu Friedensgebeten! Suchen Sie dabei auch den Kontakt zu Menschen aus den betroffenen Regionen, von denen viele in unserem Land leben.
 
In der Ukraine haben schon nach wenigen Stunden Krieg viele Menschen ihre Sicherheit und ihr Zuhause verloren. Wir beklagen die ersten Verletzten und Toten. Schon am ersten Tag sind nach Angaben des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge über 100.000 Menschen auf der Flucht Richtung Westen.
 
Helfen Sie helfen! Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden für die Menschen in der Ukraine auf. Bis zuletzt haben die Verantwortlichen in den Hilfsorganisationen gehofft, dass der Krieg noch verhindert werden könnte. Doch gleichzeitig haben sie sich gemeinsam mit den lokalen Partnerorganisationen darauf vorbereitet, den Menschen schnell und effektiv zu helfen, wenn es zum Krieg kommt. Es geht um Nahrung und Unterkunft im Land; außerdem sollen in den Ländern an der Westgrenze der Ukraine Lager entstehen, in denen Flüchtlinge aufgenommen und versorgt werden können.
 
Die Menschen in der Ukraine brauchen unsere Hilfe! Deshalb bitte ich Sie um Spenden und Kollekten für die Diakonie Katastrophenhilfe:
 
Evangelische Bank
 
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
 
BIC: GENODEF1EK1
 
Stichwort: Ukraine Krise
 
 
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